Die neueste Kolumne von Gerhard Wruck

Gerhard Wruck:

Kolumne: Hannover, Deutschland und die Welt

23.10.2018

Die unheilvolle Untergangseuphorie der Grünen

Für die törichten und/oder böswilligen Grünen und ihre gedankenlosen Mitläufer in der Bevölkerung und bei den anderen Blockparteien (hier von mir meist kurz die Grünen genannt) lautet das – bewusste oder unbewusste – zentrale Credo: Es muss doch kaputtzukriegen sein! Gemeint ist Deutschland, unser Land.  Und ihr Untermotto klingt ganz ähnlich: Sie muss doch kaputtzukriegen sein! Gemeint ist die deutsche Industrie.

Die grün Angehauchten in allen Parteien haben dafür gesorgt, dass erst die hochentwickelte deutsche Nukleartechnik vernichtet wurde. Sodann haben sie die bis dahin sicher verfügbare deutsche Energieversorgung zugunsten stochastischer Stromerzeugung beendet. Nun wollen sie den Ruin der Karbonwirtschaft herbeiführen, ohne die die deutsche Grundstoffindustrie für Stahl, Zement, Glas und Keramik nicht existieren kann. Zugleich wollen sie den Diesel, den wahrscheinlich besten Motor der Welt, möglichst sofort verbieten und dann bis 2030 sogar den Verbrennungsmotor insgesamt aus allen Autos eliminieren, womit sie eine der letzten Säulen der hiesigen Industrie, die bisher so erfolgreiche Autofertigung, zerstört hätten.

Die Vernichtung der deutschen Industrie ist fast gleichbedeutend mit der Zerstörung Deutschlands. Denn wenn die Eckpfeiler dieser Industrie erst weggerissen sind, dann erübrigt sich jede politische Diskussion über irgendwelche Aktivitäten, die Deutschland noch für die Welt erbringen kann, und auch über alle den Grünen angeblich so wichtigen sogenannten „weichen politischen Themen“ – wie Klima, Lärmschutz, Frauenquoten, Gleichberechtigung, Kitas, Mindestlohn, Homo-Ehe, Gender, Integration, Tierschutz u. a. – im künftigen Nicht-mehr-Deutschland. Ganz einfach deshalb, weil kein Geld mehr da sein wird, um die vielfältigen gerechtfertigten oder ungerechtfertigten Wünsche unterschiedlichster Interessenten zu erfüllen. Alles wird zu unerreichbarem und unerfüllbarem Luxus werden. Wenn das Geld, das in produktiven Bereichen – also vor allem in der Industrie und im Handwerk – verdient werden muss, nicht mehr vorhanden ist, dann zerfasert dieses Land in chaotische Zustände der Massenarmut, des Faustrechts, ja sogar des Bürgerkriegs vieler gegen alle.

Ein solches amorphes Gebilde scheint ein Teilziel in der Strategie der grünen, roten und schwarzen Deutschlandhasser zu sein. Ein Niemandsland in Mitteleuropa, ein Gebiet, dem die eigene Souveränität sowie die produktive und damit materielle Grundlage für Wohlstand entzogen sind, in dem das Recht nicht mehr gilt, in dem Millionen Menschen aus aller Welt sich in der – letztlich irrigen – Hoffnung aufhalten, von den Ureinwohnern jederzeit und lebenslang alimentiert zu werden, und in dem eine rabiate fremde Religion drauf und dran ist, ihre Vorstellungen von Recht und Moral dem sich ergebenden ehemaligen intakten Staat aufzudrücken.

Diesem Teilziel sind die grünrotschwarzen globalistischen Spinner und Traumtänzer, allen voran CDU-Merkel und die Grünen, schon sehr nahe gekommen. Aber dies allein reicht ihnen noch nicht, denn sie haben ein Endziel: Als wirkliche Verfassungsfeinde wollen sie den Nationalstaat Deutschland, wie ihn das Grundgesetz vorschreibt, abschaffen. Sie wollen, dass das ehemalige Deutschland eine beliebig ausbeutbare Provinz eines utopischen globalen Weltstaates wird, in dem Machthaber und Funktionäre der Dritten Welt das ultimative Sagen haben. Zum Beispiel auch darüber, wie viele Millionen farbige Menschen statt seiner bisherigen weißen Bewohner in Deutschland neu angesiedelt werden und welchen Lebensstandard dieses Gebilde haben soll.

Das Programm für dieses Vorhaben liegt schon fertig bei der UNO und soll im Dezember 2018 von den willfährig ergebenen Staaten (Deutschland natürlich vornedran!) ratifiziert werden. Dieser ungeheuerliche Resettlement-Plan trägt den bezeichnenden Titel „Globaler Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“. In Zukunft soll es also eine planmäßige Migration geben! Die Empfängerländer dürfen wahrscheinlich auch noch die  „sicheren“ Shuttle-Dienste für die Neusiedler aus Afrika und Arabien stellen. Deutschland, nun freue dich!

Und warum das Ganze, jedenfalls aus Sicht der unbelehrbaren und unverbesserlichen Globalisten? Sie wollen, dass für tatsächliche oder vermeintliche historische Verbrechen der ehemaligen Kolonialmächte  an Völkern der Dritten Welt ein radikaler Gerechtigkeitsausgleich geschaffen wird.in den Augen der grünrotschwarzen Globalisten in Deutschland sind die Europäer und speziell die Deutschen (Auschwitz!) diesen Ausgleich der farbigen Welt einfach schuldig, auch wenn sie  1. an Verbrechen der Vergangenheit unschuldig sind, 2. selber darben müssen und dann 3. niemandem mehr helfen können. Wie sagte doch Peter Scholl-Latour, der große Journalist von wirklichem Format,  vor einigen Jahren? „Wer halb Kalkutta aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta, sondern er wird selbst Kalkutta.“ In ihrer Selbstverleugnung als Deutsche halten die romantisch traumtänzerischen rotgrünen Globalisten die Leute der Dritten Welt schlicht für die besseren Menschen, sozusagen für die edlen Wilden, denen man auf Gedeih und Verderb zu Diensten sein muss. Demgegenüber reden sie verächtlich von den „alten weißen Männern“ in Europa und Nordamerika. Und sie haben offenbar keine Skrupel, für ihre fixe Idee die gegenwärtigen Deutschen und Europäer ins Unglück zu stürzen.

Dass dieser gesamte Vorhabenskomplex mit demokratischer Selbstbestimmung der Völker im eigentlichen Sinne nichts mehr zu tun hat, dürfte denkenden Menschen klar sein. Ist doch die  UNO selbst schon eine Versammlung mehrheitlich undemokratischer Regime. Aber wie viele klar denkende Menschen haben wir in Deutschland noch? Das Merkel-Regime zieht bekanntlich alle Register der Propaganda, um die Deutschen zu politisch willfährigen Eunuchen zu erziehen. Die von den SPD-Sozis schon vor Jahren angestrebte „Lufthoheit über den Kinderbetten“ (Olaf Scholz) ist mittlerweile in den Kitas, Schulen und Hochschulen weitgehend verwirklicht. Strenge Blockwarte allerorten wachen darüber, dass die Kinder und Jugendlichen nur die globalistische Einheitsmeinung der Selbstaufgabe verinnerlichen. Zum Ausgleich wird diesen jungen Menschen fast pausenlos Halli Galli ohne Ende in Form von allerlei banalen Happenings geboten. Oftmals werden kostenfreie Musik-Events und linke Indoktrination durch das Regime  geschickt miteinander kombiniert. So geschehen u.a. bei der großen „Unteilbar“-Demo der Linksrotgrünen am 13. Oktober in Berlin.

An den objektiv völlig unverständlichen Wahlerfolgen der Grünen kann man die Wirkung dieser ständig propagierten Untergangseuphorie auf das unbedarfte deutsche Publikum ablesen. Vor allem Jugendliche, Studenten und Frauen als Angehörige einer verwöhnten Öko-Bourgeoisie, die es ja soooo gut meint, fallen auf die närrischen grünroten Schalmeienklänge herein, handeln damit entgegen ihren eigenen Interessen und schaden sich langfristig selbst am meisten. Scholl-Latour brachte dieses Phänomen auf folgenden knappen Nenner: „Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.“

Die Anhänger der verfehlten rotgrünen Weltrettungsvisionen gehören wahrlich nicht zu den Ärmsten und zu den formal Ungebildetsten der Gesellschaft. Doch sie verhalten sich wie die Dümmsten, die Verführbarsten oder die Korruptesten.

Der Blogger Michael Klonovsky spricht sogar von einer vor allem städtischen Schickeria, die die grünen Attitüden (angebliche Weltoffenheit etc.) übernommen hat, sich gern den popmusikuntermalten rotgrünen Happenings hingibt und sich an der naiven globalistischen (und selbstzerstörerischen) Zeitgeist-Mentalität der Grünroten berauscht, und zwar keineswegs nur selbstlos, sondern berechnend. Er glaubt, dass diese Öko-Bourgeoisie das Hinterherlaufen hinter dem grünen Zeitgeist offenbar als eine Art Öko-Ablass dafür betrachtet, dass sie zweimal im Jahr in den Süden jettet und einmal die Woche mit dem Jeep oder dem SUV zu den Freizeit-Resorts auf Sylt oder am Tegernsee brettert. Das mag eine übertriebene Kennzeichnung sein. Doch sie verdeutlicht, dass die grüne Anhängerschaft vor allem aus halbgebildeten, angepassten und wohlstandsverwöhnten BürgerInnen” besteht, die Wert darauf legen, zu den „Guten“ zu gehören – wie die Partei der Grünen selbst.

So wie die Grünen von nachvollziehbarer Logik gar nichts halten, so ist auch die schlichte Argumentation ihrer Anhänger angelegt: „Klimakatastrophe“, „Kohleausstieg“, „Diesel-Fahrverbot“ „Buntheit“, „Vielfalt“, „Kein Mensch ist illegal“, „Gegen rechts“ sind ihre Parolen. Viel mehr haben sie nicht drauf.  Dass die von den Grünen eifrig betriebene Pauperisierung (Verarmung) Deutschlands mittels De-Industrialisierung die lebenslange Bewirtung von Migrantenmassen sowie die allgemeine „Rettung der Welt“ durch das gleiche Deutschland  zwangsläufig ausschließt, will in die Köpfe grüner Menschheitsbeglücker nicht hinein.

Zum Gruße                                                                                              Gerhard Wruck

 

 

Gerhard Wruck:
Hannover, Deutschland und die Welt

25.09.2018

Die Totengräber Deutschlands und ihrer Parteien

Am Sonntagabend trafen sie sich erneut, um ihre genialisch-törichte Politik gegen Deutschland und gegen ihre eigenen Parteien im trauten Kreise fortzusetzen. Die Rede ist von drei politischen Lichtgestalten, den famosen Parteivorsitzenden Angela Merkel (CDU), Andrea Nahles (SPD) und Horst Seehofer (CSU).

Das Treffen fand eine Woche nach dem ersten Gipfel dieser zerstrittenen Troika statt, bei dem sie sich mit dem sogenannten „Kompromiss“ um den bisherigen Verfassungsschutz-Präsidenten Hans-Georg Maaßen wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert hatten. Dabei hatte der mittlerweile als Papiertiger berüchtigte Seehofer (im Volksmund Drehhofer genannt) entgegen seinen ersten Schwüren Maaßen als VS-Präsident fallen gelassen. Merkel war dadurch den vermeintlich oder tatsächlich gegen sie opponierenden Spitzen-Geheimdienstler Maaßen losgeworden (er hatte ihr öffentlich widersprochen, was ja nun ganz und gar nicht geht!). Und Nahles hatte die voreilige Genugtuung, den Willen der SPD zur Absetzung Maaßens (er hatte es gewagt, die linke Lüge von rechten „Pogromen“ in Chemnitz zu bezweifeln!) durchgesetzt zu haben. Dabei hatte diese inkompetente SPD-Frau übersehen, dass Seehofer im gleichen Atemzug eben diesen Maaßen zum Staatssekretär befördern wollte, und das sogar im Austausch gegen einen bisherigen SPD-Staatssekretär!

Die Nahles geriet wegen dieser absurden Vereinbarung sofort unter schweren Beschuss ihrer eigenen sozialistischen Genossen. In ihrer Not ruderte sie umgehend zurück und forderte Neuverhandlungen mit Merkel und Seehofer über die Personalie Maaßen, indem sie gegenüber der staunenden Öffentlichkeit erklärte: „Die durchweg negativen Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen, dass wir uns geirrt haben. Wir haben Vertrauen verloren, statt es wiederherzustellen.“ Und: „Ich bin der Auffassung, dass die Spitzen der Koalition noch einmal zusammenkommen sollten, um die gewichtigen, aber sehr unterschiedlichen Anliegen der Koalitionspartner zu beraten.“

Interessant und zugleich bezeichnend für die Denke Nahles (wie auch Merkels in ihrer heutigen „Entschuldigung“) ist, dass sie mit den „negativen Reaktionen aus der Bevölkerung“ nur die linke bis linksextreme Wahrnehmung des Falles Maaßen meinen. Sie behaupten nach wie vor wahrheitswidrig entgegen der Faktenlage, dass es in Chemnitz rechte „Pogrome“ gegeben habe und dass Maaßen diese „Pogrome“ verharmlost habe. Seine Absetzung als Verfassungsschutzpräsident sei also gerechtfertigt. Der einzige Fehler, den die beiden linken Polit-Damen gemacht hätten, habe darin bestanden, dass sie die Beförderung Maaßens zum Staatssekretär mit erhöhten Bezügen durch Seehofer zugelassen hätten!

Der wirkliche Fehler war aber die herbei gelogene Verfolgungsjagd, welche nie stattgefunden hat. Dafür hat sich Merkel bis heute nicht entschuldigt, und das schwarzrotgrüne Polit- und Pressekartell erwartet es auch gar nicht, weil es selber verlogen ist.

Dass sehr viele durchblickende Bürger lediglich über die Kaltschnäuzigkeit empört waren, mit der die Absetzung des integren Beamten Maaßen durch die Machthaber/innen betrieben wurde, nehmen die beiden Sozialistinnen einfach nicht zur Kenntnis. Es  kommt ihnen nicht in den Sinn, dass zahlreiche Bürger einfach darüber entrüstet sind, dass ein Beamter (Maaßen) nur deshalb seines Amtes enthoben wird, weil er der nüchternen Wahrheit über Chemnitz den Vorzug gab gegenüber der hysterischen bzw. wohlberechneten bzw. opportunistischen linken Lüge. Dabei ist jedem Kenner der Materie klar, dass der Verfassungsschutz die Lage in Chemnitz am Tage des Mordes und danach mit Sicherheit von allen Beteiligten am besten beurteilen konnte. Hat er doch seine Schlapphüte überall stationiert, wo es zu politischen Auseinandersetzungen kommen könnte.

Wenn Politiker den ausführenden Organen, gegen ihren eigentlichen Auftrag und entgegen der Wahrheit, de facto diktieren können, was sie zu denken und zu sagen haben, damit die amtierende politische Klasse ungehindert gegen geltendes Recht und gegen das eigene Volk ihre politische Agenda durchziehen kann, dann ist der Boden der so vehement und heuchlerisch beschworenen Demokratie schon längst verlassen. Das ist die Situation im Deutschland anno 2018!

Leider ist es nichts Neues, dass die beiden Damen wie auch die gesamte politische Klasse sich niemals um die Befindlichkeit der großen Masse des Volkes scheren, wenn sie ihre nicht selten abartigen Entscheidungen treffen. Weder bei der sog. Euro-Rettung, bei der sog. Energiewende, bei den Militäreinsätzen im Ausland noch bei der Grenzöffnung und der Massenmigration wurde und wird die Bevölkerung – also der Souverän im Staat! – jemals gefragt, was in einer echten Demokratie eigentlich selbstverständlich sein sollte. Stattdessen wird diese geduldige und in weiten Teilen politisch naive Bevölkerung seitens der Regierung und ihrer Medien-Vasallen von frühmorgens bis spätabends mit linker Propaganda vollgedröhnt.

Das Treffen vom letzten Sonntag hatte letztlich zum Ergebnis, dass Maaßen nach wie vor als VS-Präsident abgesetzt bleibt, dass er nicht  zum Staatssekretär befördert wird, dass er kein höheres Gehalt als bisher bezieht, dass er aber zum „Sonderberater“ des Innenministers Seehofer ernannt wird. Auf wundersame Weise entsteht so eine neue Stelle in der Regierungshierarchie, für die es bisher keinerlei Bedarf gegeben hat. Natürlich soll diese mit Maaßen besetzte Stelle ausschließlich der Gesichtswahrung Seehofers dienen. Es soll davon abgelenkt werden, dass dieser binnen Wochenfrist zum zweiten Mal seinem Spitznamen Drehhofer alle Ehre gemacht hat. Mit anderen Worten: Er ist wieder einmal in einer für Deutschland wichtigen Angelegenheit umgefallen, indem er Maaßen als VS-Präsident sang- und klanglos fallen ließ. Er darf sich nicht wundern, dass er inzwischen inner- und außerhalb Bayerns als lächerliche Figur gilt.

Aber auch Nahles und Merkel werden diesem skandalösen Personalgerangel und ihren eigenen Lügenmärchen nicht ungerupft entrinnen können. Der Kreis derer, die diesen beiden Machthaberinnen noch einiges Vertrauen entgegenbringen, wird immer kleiner, obwohl ihre Propaganda auf vollen Touren läuft. In einer brandneuen Meinungsbefragung im FOCUS vom Montag, 24.09.2018, kommt die sog. Große Koalition (GroKo) aus Union und SPD noch schlechter weg als ohnehin schon in den letzten Monaten. Die Prozentzahlen für die Parteien lauten demnach: CDU/CSU 27 %, SPD 16 %, AfD 18 %, Grüne 14,5 %, Linke 11,5 %, FDP 10 %.  Danach hätte die GroKo ihre absolute Mehrheit verloren und wäre keine große Koalition mehr, die diesen Namen verdient. Es sieht so aus, als seien die einzige echte Oppositionspartei, also die  AfD, sowie die Grünen die großen Gewinner der GroKo-Dauerkrise.

Im Falle der Grünen hat ein großer Teil der Bevölkerung wohl noch gar nicht begriffen, dass diese Partei – obwohl nicht in der Regierungskoalition – eine hundertprozentige Anhängerin der verhängnisvollen Merkel-Nahles-Politik ist, nur eben noch radikaler. Bei manchen Zeitgenossen fällt der Groschen eben sehr spät, bei manchen aber leider auch niemals. Die Bürger müssen sich fragen, ob sie der grünen Partei zukünftig noch ihre Stimme geben wollen, deren designierter Vorsitzender Robert Habeck folgende Ansicht zur Politik vertritt: „Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ (2010) Da stellt sich wie von selbst die Frage: Warum, Herr Habeck, wollen Sie und Ihre Partei dann eigentlich Volksvertreter in diesem Land werden, mit dem Sie nichts anzufangen wissen und das Sie zum Kotzen finden? Aus Geltungssucht, aus pekuniärem Interesse oder weswegen?

Die deutschen Bürger jedenfalls werden sich entscheiden müssen, ob sie das Schicksal ihres Landes, ihr eigenes Schicksal und das ihrer Kinder, sofern sie welche haben, in die Hände von Deutschland-Zersetzern wie Habeck und Co. geben wollen. Es ist kein Wunder, dass die Grünen aus der sog. Opposition heraus Merkels Politik unterstützen. Denn sie sehen in Merkel eine Person, die von der gleichen Aversion und Verachtung für ihr eigenes Land und Volk getrieben ist wie sie selbst. Sie gleichen ihr auch in dem stümperhaften Dilettantismus, mit dem sie alle ernsten und wichtigen Probleme dieses Landes anfasst bzw. gerade nicht anfasst.

Die Troika Merkel-Nahles-Seehofer und ihr Bruder im Geiste Habeck sind so etwas wie die psychopathischen Totengräber des deutschen Staates (am wenigsten noch der schwache Seehofer, der die anderen aber letztlich wursteln lässt). Wenn sie sich treffen, geben sie vor, auf einem politischen Gipfel zu stehen. In Wahrheit aber stehen sie vor der politischen Grube, in die sie den Leichnam des abzuschaffenden Deutschlands hinabsenken wollen. Leider gibt es aus Sicht dieser Viererbande auf dem Weg zu ihrem Ziel der Abschaffung Deutschlands noch ein unerfreulich sperriges Hindernis: Die AfD!

Damit wird auch klar, was sie mit ihrer Agitation gegen Maaßen eigentlich erreichen wollten: Maaßen musste weg, damit sie an seiner Stelle einen willfährigen VS-Chef einsetzen können, der jederzeit nach ihrer Pfeife tanzt. Die Melodie, die sie auf dieser Pfeife zu spielen gedenken, lautet: Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz, unbeschadet der Tatsache, dass diese drittstärkste Partei im deutschen Bundestag demokratisch gewählt ist und keinerlei undemokratische Bestrebungen beabsichtigt. So hofft die „Viererbande“, die lästige und aus ihrer Sicht sogar existenzgefährdende AfD auf kaltem, sozusagen administrativem Wege ausschalten zu können.

Dass solches Ansinnen mit Demokratie nicht mehr das Geringste zu tun hat, stört die Patentdemokraten nicht die Bohne. Haben sie den demokratischen Rechtsstaat doch ohnehin schon weitgehend ausgehöhlt. Und täglich sorgen sie weiterhin dafür, dass der gesunde Menschenverstand in diesem Lande nichts mehr gilt.

Henryk M. Broder hat das vor wenigen Tagen so ausgedrückt: „Wenn man nach einem Begriff sucht, der die Befindlichkeit der Bundesrepublik kurz und knapp zusammenfasst, wird man rasch fündig: Irrenhaus. Der Chefarzt ist eine Frau, promovierte Physikern; ihr zur Seite steht ein Team von Ärzten, die sich auf Gesundbeten, Handauflegen und Telekinese spezialisiert haben.“


 

Gerhard Wruck:
Hannover , Deutschland und die Welt

18.09.2018

Die vereinigte Linke greift nach dem Verfassungsschutz

Vorab: Ich kenne eine Reihe links gesinnter Personen, die ich für integre und gutwillige Menschen halte und denen ich nichts Bösartiges unterstellen will. Mir geht es in dieser Kolumne darum, die meiner Meinung nach verhängnisvolle große Linie und Tendenz der sozialistisch-grün-linken Politik aufzuzeigen. Mit einiger Intelligenz müssten allerdings auch die oben genannten Personen diese Tendenz erkennen und ihre Konsequenz daraus ziehen können.

Es gibt im Deutschland des Jahres 2018 eine – bisher nur informell – vereinigte Linke, die gemeinsame zerstörerische Ziele verfolgt und die gnadenlos darüber wacht, dass an ihrer politischen Deutungshoheit, ihrem anmaßenden „Wahrheits“anspruch und ihrem Medien-Meinungsmonopol nicht gerüttelt wird.

Die vereinigte deutsche Linke von 2018 – das sind zuerst große Teile der Merkel-CDU, die SPD, die Grünen, die Linkspartei und die außerparlamentarische kriminelle Antifa. Ferner gehören die  weitgehend mit ihnen gleichgeschalteten und von ihnen beauftragten deutschen TV- und Presse-Medien dazu, die für die Hauptpropaganda sorgen. Und schließlich sind da noch die wichtigen Fußtruppen, also die linken Gewerkschaften, die Kirchen und die NGOs. In diesem Seilschaftsmilieu blüht selbstverständlich der krasseste Opportunismus. Denn dieser linke politisch-mediale Komplex ist mit Geld ohne Ende gesegnet und versteht es, seine „Aktivisten“ und Propagandisten mit gut dotierten Posten zu ernähren und bei Laune zu halten („Wir sind mehr!“). Das Geld ist oft genug das Geld der Steuerzahler und der GEZ-Zwangsgebührenzahler. Die haben mit dieser linken Kumpanei oftmals nichts am Hut. Trotzdem werden sie gnadenlos zur Kasse gebeten und müssen erleben, dass sie von den linken Machthabern in deren Medien auch noch verachtet und verhöhnt werden.

Diese vereinigte Linke gefällt sich seit eh und je darin, Hetzjagden auf Andersdenkende zu veranstalten – geistig-politisch wie durchaus auch physisch. Dabei radikalisiert sie sich immer mehr und steigert sich in einen regelrechten Wahn hinein. Zugleich besitzt sie die Chuzpe, ihre Hetzjagden dem deutschen Publikum als Ausdruck ihrer ach so menschenfreundlichen Toleranz zu verkaufen. Demgegenüber muss ganz klar herausgestellt werden: Diese vereinigte Linke ist nicht tolerant! Und sie ist eine Gefahr für Staat und Demokratie.

In ihrer Unduldsamkeit ist sie im Grunde um keinen Deut besser als die Sozialistische Einheitspartei (SED) der verflossenen DDR-Diktatur. Ja, fast scheint es so, als habe sich die DDR als Untote wieder aus ihrem Grab erhoben und feiere fröhlich (oder griesgrämig) Urständ, teilweise sogar mit dem identischen Personal – siehe Merkel…

Das schwarzgrünrote, vor allem aber linke Merkel-Regime zeigt mittlerweile viele Merkmale des diktatorischen DDR-Regimes:

Das Grundgesetz der BRD wird von Merkel und Co. in ähnlicher Weise als reines Alibi-Papier betrachtet und behandelt, wie Ulbricht und Honecker zu ihrer Zeit die geschriebene DDR-Verfassung als geduldigen Fetzen Papier missachteten und verachteten.

Merkel und Co. behaupten, im Besitz der alleinigen politischen Wahrheit zu sein. Wer anderer Meinung ist, wird als „Pack“ oder „Nazi“ diffamiert, ausgegrenzt und daran gehindert, bestimmte Ämter im Staat einzunehmen, bzw. er wird aus solchen Ämtern mittels Hetzjagd hinausgeekelt. Sie bedienen sich dazu eines Wortschatzes von etwa zwanzig besonders beleidigenden Vokabeln und bauen sie in ihre immer gleichen Platitüden ein, um den politischen Gegner vermeintlich unmöglich zu machen.

Die Denunziation Andersdenkender als moralisch minderwertig ist wieder groß in Mode. Sie wird vom Regime als Ausdruck besonderen Mutes und Anstands gefeiert!

Die Mode der Denunziation und der Diffamierung enthebt die linken Macht- und Meinungsmacher weitgehend des eigenen Denkens. Es genügt dieser linken politischen Clique, mit oftmals geradezu primitiven Verleumdungen, mit saftigen Lügen und mit Halbwahrheiten zu arbeiten, die in zentralen Redaktionen vorgefertigt werden. Ihre willigen Propagandisten brauchen nur abzuschreiben. Sie verzichten weitgehend auf wirklich intellektuelle Reflexion und auf eine differenzierte Betrachtung und Benennung von Fakten. Es gilt eben einfach: „Wir sind mehr!“ Sonst haben sie für mathematische Zahlen (etwa zur Demographie) und statistische Perspektiven nicht viel übrig. Sie leben nur der Gegenwart. Fast könnte man sagen, dass bei der gegenwärtigen Linken das Denken abgeschafft ist. Sie braucht es nicht. Es macht ihr nur Mühe und brächte ihr – o Schreck! – eventuell neue, bessere Erkenntnisse. Sie  hat ja ihre öden (und sachlich falschen) Stereotypien, derer sie sich jederzeit bedienen kann.

Die Linken nehmen sich im politischen Kampf fragwürdige, z.T. sogar kriminelle Sonderrechte heraus, von denen sie meinen, dass diese – weil angeblich besonders human – über der geschriebenen Verfassung rangieren. Bestimmte Grundrechte, die eigentlich für alle Bürger gelten – z.B. das Demonstrationsrecht, das Versammlungsrecht etc. –, möchten sie nur für sich selbst in Anspruch nehmen dürfen. Wenn andere sie für sich einfordern, schicken sie die gewalttätige Antifa.

Diese absolut undemokratische Organisation Antifa übernimmt für das linke Regime die ausgesprochene Drecksarbeit. Sie be- und verhindert Demonstrationen Andersdenkender, sie bedroht sie und traktiert sie physisch, sie schüchtert harmlose und wehrlose Menschen ein, sie fackelt auch schon mal Autos ab, sie besetzt auf illegale Weise Häuser, sie beschmiert Hauswände unliebsamer Personen, sie nötigt Gastronomen, nicht an Gegner der Linken Räume und Säle zu vermieten, sie lügt und droht in Internet-Videos usw.

Durch ihr verlogenes und mittlerweile offen deutschfeindliches Verhalten sorgt die  vereinigte Linke allerdings seit geraumer Weile selbst dafür, dass immer mehr Bürger die  linke Heuchelei durchschauen, die linke Bereitschaft zum Rechtsbruch erkennen und den linken Hass auf das eigene Volk zurückweisen. Sie wenden sich angewidert von der Linken ab, insbesondere von der SPD. Aus unerfindlichen Gründen will diese vereinigte Linke den deutschen Staat und das Staatsvolk der Deutschen zerstören. Die Beweggründe dafür sind allenfalls im tiefenpsychologischen Bereich zu finden. Man kann es auch einfacher ausdrücken: Sehr viele linke Schreier und ihre törichten Mitläufer gehören ganz einfach auf die Couch des Psychiaters. Denn die so gut wie allen Völkern dieser Erde eigene natürliche Empfindung der Liebe zum eigenen Land und Volk wird von diesen pervertierten Linken nicht nur nicht geteilt, sondern im Gegenteil sogar verächtlich gemacht. Das geht so weit, dass sie sogar – entgegen den Anweisungen der Verfassung – den Verfassungsschutz auf Menschen ansetzen wollen, die sich noch für ihr Land und Volk sowie deren Demokratie und zukünftiges Wohlergehen einsetzen.

Die Ereignisse in Chemnitz und in Köthen haben wieder einmal gezeigt, mit welcher Hemmungslosigkeit und Bedenkenlosigkeit, ja Boshaftigkeit die vereinigte Linke ihr politisches Geschäft betreibt. Es wurden einfach sogenannte rechte „Hetzjagden“ und „Pogrome“ erfunden und propagandistisch hinausposaunt, um vom vielfachen Skandal zahlloser Toter durch messernde und anderweitig gewalttätige „Schutzsuchende“ in diesem Land abzulenken. Der eigentliche Skandal besteht bekanntlich darin, dass das linke Regime Hunderttausende illegaler Migranten unkontrolliert ins Land gelassen hat und immer noch lässt und es duldet, dass viele sogenannte Flüchtlinge in Tausenden von Fällen den hiesigen Bürgern gewalttätig an den Leib und ans Leben gehen und damit die Bevölkerung einschüchtern und ängstigen.

Als hohe Amtspersonen bis hin zum sächsischen Ministerpräsidenten die linken Lügen über Chemnitz zurückwiesen, taten die bedenkenlosen Propagandisten so, als wären sie auf diesem Ohr taub. Sie machten einfach weiter mit ihren Lügen. Als schließlich auch Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Verfassungsschutzes, eingriff und vorsichtig formulierte, dass die ganze politische und mediale Aufregung wohl auf einer Falschinformation seitens einer „Antifa Zeckenbiss“ beruhe, hörten die vereinigten Linken endlich genau hin. Aber anders, als Maaßen wohl gehofft hatte. Sie waren wütend, dass Maaßen aus Redlichkeit ihr schäbiges Lügengebäude einzureißen drohte. Flugs verdächtigten sie ihn der Sympathie für die politische Rechte, speziell für die AfD, und forderten massiv seinen Rücktritt vom Amt. Am heutigen Dienstag, 18.09.2018, hatten sie endlich ihre Trophäe. Der schwache Innenminister Seehofer, der sich zunächst vor ihn gestellt hatte, wurde seinem Ruf als Drehhofer mal wieder gerecht und ließ Maaßen vermeintlich gesichtswahrend fallen, indem er ihn zum Staatssekretär im Innenministerium machte.

Dieses erneute Nachgeben Seehofers gegenüber Merkel und ihrer linken Kamarilla wird vermutlich für die noch verbliebenen demokratischen Strukturen der BRD schwerwiegende Folgen haben. Mit Maaßen ist nämlich eines der letzten Bollwerke der Rechtsstaatlichkeit durch die linken Gesellschaftsveränderer eingerissen worden. Denn die Kampagne der vereinigten Linken gegen Maaßen als Präsident des Verfassungsschutzes richtete sich nicht nur gegen diesen obersten Beamten als Person, sondern gegen seine unbestechliche Amtsführung als Geheimdienstchef. Präsident Maaßen hatte im VS immerhin eine Reihe von hochrangigen Mitarbeitern, die wie er in Merkels Wahnsinnspolitik eine schwere Gefahr für den Bestand der Bundesrepublik Deutschland sehen. Diese Bedenkenträger sollen jetzt offenbar weg. Personelle „Säuberungen“ im VS sind zu befürchten. Die vereinigte Linke versucht über die Absetzung Maaßens den Geheimdienst in ihrem Sinne umzukrempeln, ihn insgesamt voll unter ihre Kontrolle zu bringen und ihn ausschließlich gegen „Rechts“ in Stellung zu bringen. Man könnte auch von einem Putschversuch der Linken sprechen. Das große Vorbild für diese als politischer Block auftretende Linke der BRD ist dabei die sog. Staatssicherheit (Stasi) der verflossenen DDR, die als williges Geheimdienst-Instrument der linksextremen Staats- und Einheitspartei SED fungierte. Als sog. „Schild und Schwert der Partei“ hielt sie mittels Bespitzelungen, Denunziationen und Verhaftungen die Bevölkerung in Angst und Unterwürfigkeit. So wünscht sich auch die gegenwärtige vereinigte Linke die Situation in der  heutigen BRD.

Dass diese Befürchtung nicht nur ein durch nichts gerechtfertigtes Hirngespinst ist, zeigt z.B. die zunehmende Radikalisierung der SPD. In ihrer Panik, dass die immer weiter sinkenden Umfragewerte der ehemaligen Arbeiterpartei demnächst nicht einmal mehr vor der 10-Prozent-Bremse Halt machen könnten, erinnert sich diese heruntergekommene Partei offenbar der Möglichkeit, sich zwecks Machterhalts der kriminellen Antifa zu bedienen und/oder – noch besser – den Verfassungsschutz als „Schild und Schwert der Partei“ zu nutzen, um die lästige Konkurrenz der AfD durch einen verschärften „Kampf gegen Rechts“ klein zu halten.

Vor wenigen Tagen hat Angela Marquardt, die enge Mitarbeiterin der SPD-Parteichefin Andrea Nahles, aus Anlass der nichtlinken Demonstrationen in Chemnitz einen Beitrag im SPD-Organ Vorwärts geschrieben, in dem sie die Vorbehalte einiger Genossen gegenüber der linksextremen Antifa kritisiert. Für Marquardt (und damit auch für Nahles?) steht fest: „Im Kampf gegen Rechts braucht die SPD auch die Antifa!“ Und ihr antideutsches Ressentiment bringt sie folgendermaßen zum Ausdruck: „Ich gehe lieber mit gewaltfreien Antideutschen auf die Straße, als zur schweigenden Mehrheit zu gehören.“ Sie behauptet zwar von sich, dass sie jede Form von Gewalt ablehne. Doch 1994, damals noch als Mitglied der PDS (= SED), äußerte sie sich nach einem Brandanschlag der Antifa auf die Druckerei der Zeitung JUNGE FREIHEIT  (Schaden über eine Million D-Mark) in einem Interview: „Ich halte es für legitim, zu verhindern, daß die JUNGE FREIHEIT gedruckt werden kann.“

Mittlerweile ist Marquardt von der PDS zur SPD gewechselt und berät jetzt die Genossin Nahles, ihres Zeichens Vorsitzende der SPD! Sie ist also nicht irgendwer in der SPD. Nahles und sie haben schon den Schritt zur neuen Sozialistischen Einheitspartei vollzogen. Was wird demnächst folgen?


 

Gerhard Wruck:                                                                                                   Hannover,Deutschland  und die Welt

08.09.2018

Das Merkel-Regime zieht alle Register der Propaganda und Demagogie

Kanzlerin Merkel weilte im fernen Afrika, um mal wieder deutsches Steuergeld sinnlos in einem  Fass ohne Boden zu versenken. Offizielle Lesart ihres törichten Tuns: „Afrika  retten!“ Diese Frau hat von Geographie und erst recht von Geopolitik nicht den blassesten Schimmer. Hat sie doch 2015 im TV auf einer Wandkarte die deutsche Hauptstadt Berlin in Russland (!) vermutet und Moskau für Berlin gehalten ( https://www.youtube.com/watch?v=0MOooNrOZRc ).

Diese Frau will also Afrika retten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sie von den geographischen, ökonomischen und demographischen Dimensionen dieses Kontinents ungefähr so viel Ahnung wie ein sechsjähriges Kind von der Relativitätstheorie. Aber sie will sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler als Retterin Afrikas aufspielen und in Szene setzen. Daher auch ihre Vorliebe für afrikanische „Flüchtlinge“.

Während sie also Afrika rettete, geschahen in Deutschland zum aberhundertsten Male mörderische Messermord-Attacken durch Merkels „Schutzsuchende“. Diesmal war die sächsische Großstadt Chemnitz der Tatort. Ein 36jähriger Familienvater starb, zwei weitere Deutsche wurden schwer verletzt. Die Empörung bei einem großen Teil der Chemnitzer Bevölkerung war groß. Anders als in westdeutschen Großstädten, wo die deutsche Bevölkerung die durch Merkel verschuldeten kriminellen Zustände und zahlreichen Mord- und Vergewaltigungsattacken durch „Schutzsuchende“ weitgehend stumm ergeben hinnimmt, gingen die Chemnitzer auf die Straße. Es kam zu spontanen Protestkundgebungen und (unter wesentlicher Beteiligung der AfD) zu einem disziplinierten Trauermarsch.

Im fernen Afrika interessierte Merkel sich nicht für die drei deutschen Messeropfer. Aber in  Ferndiagnose will sie erkannt haben, dass es in Chemnitz zu „ausländerfeindlichen“ rechtsradikalen „Zusammenrottungen“ und zu „Ausschreitungen“ gekommen war. Kein Wort dieser Kanzlerin zur Ursache der Proteste, kein Wort zu den Opfern. Wie schon 2016 gehabt beim Attentat am Berliner Breitscheidplatz! Aber (O-Ton Merkel am 28.08.2018): „Wir haben Video-Aufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab.“ Die Video-Beweise blieb sie jedoch gänzlich schuldig.

Die Behauptungen Merkels gegen die sächsischen Bürger sind vielmehr reine Lügen und erfüllen tatsächlich den Straftatbestand der Volksverhetzung. Eine deutsche Kanzlerin hetzt gegen die eigenen Bürger mit erfundenen Behauptungen und bringt das deutsche Volk in der Welt in Verruf! Schlimmer geht’s wohl nimmer.

Sie hat sich mit ihrer Verwendung des sozialistisch-stalinistischen DDR-Rechtsbegriffs „Zusammenrottungen“ für friedliche Demonstrationen zur Vorreiterin linksradikaler politischer Kräfte gemacht, die gegen das eigene Volk totalitär vorzugehen bereit sind.

Die insgesamt geringfügigen Rempeleien bei den Demonstrationen gingen wie üblich von den gewalttätigen linken Gegendemonstranten aus. Selbst dem medialen Merkel-Büttel Claus Kleber vom ZDF gingen die Fake-News über die Chemnitzer Bürger eindeutig zu weit. Er wies seinen heuchelnden Reporter vor Ort zurecht: „Es war also tatsächlich so, dass die AfD, Pegida usw. relativ still vor sich hin marschierten, dann das linke Lager aber den Weg blockierte für die angemeldete AfD-Demonstration.“ (O-Ton Kleber vom 01.09.2018)

Inzwischen haben der sächsische Generalstaatsanwalt, der Chemnitzer Polizeipräsident, ja sogar (nach anfänglicher Verunglimpfung der Chemnitzer Bürger) der schwache Ministerpräsident Kretschmer (CDU) und last not least Bundesinnenminister Seehofer festgestellt, dass es keine Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz gegeben hat. Kretschmer sagte klipp und klar: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab keine Pogrome in Chemnitz.“ Und Seehofer erklärte: „ Chemnitz ist an erster Stelle ein brutales Verbrechen. Da werden Debatten geführt, in denen das ursprüngliche Verbrechen gar keine Rolle mehr spielt. Ich habe Verständnis, wenn sich die Leute darüber empören.“  Er fügte sogar hinzu: „Die Migrationsfrage  ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land.“  Leider redet er als Innenminister nur, aber er handelt nicht.

Ähnlich, aber auch sehr klar und eindeutig hat die „Freie Presse“ in Chemnitz (und die war wohl von allen Journalisten am nächsten dran am Geschehen) verneint, dass es seitens der bürgerlichen Protestdemonstrationen zu Ausschreitungen gekommen sei.

Schließlich – und das erschreckt das linke Regime im Lande am meisten – hat auch der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, vor drei Tagen verlauten lassen: „Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz hat Zweifel daran, dass es in Chemnitz zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist.“

Etliche hochstehende Amtspersonen haben also aus ihrer Kenntnis der Sachlage in Chemnitz heraus die unqualifizierten Behauptungen Merkels und ihrer linken Entourage – vom Bundespräsidenten über mehrere Bundesminister und den devoten Regierungssprecher Seibert bis hin zum kleinsten merkeltreuen Käseblatt – über rechtsradikale Ausschreitungen in Chemnitz in den Bereich der Schauermärchen verwiesen.

Und was sagt (nach anfänglich hilflosem, peinlichem Schweigen) Kanzlerin Merkel, die Hauptakteurin dieser widerlichen Propaganda gegen das eigene Volk, dazu? Sie schmollt sturheil und rechthaberisch vor sich hin, indem sie sagt: „Meine Reaktion ist, dass wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Hass und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben. Von denen muss man sich distanzieren, das hat Herr Seibert gemacht, das tue ich, das habe ich auch schon getan, und damit ist alles gesagt.“

Normalerweise müsste ein Regierungschef nach einer solchen Fehlleistung auf der Stelle zurücktreten. Merkel aber entschuldigt sich noch nicht einmal, sondern zuckt die Schultern gemäß ihrem beliebten Motto: Jetzt ist es eben passiert, na und?

Sie weiß, dass sie ohne jeden echten Beweis für ihre Bürgerverleumdung dasteht. Das einzige Video, das so etwas Ähnliches wie eine Verfolgung eines einzelnen Mannes durch einen anderen zeigt, ist ganz offensichtlich ein Fake-Video, für das eine mehr als dubiose „Antifa Zeckenbiss“ verantwortlich zeichnet. Auf ein solches Machwerk einer wirklich staats- und demokratiefeindlichen linksextremen Organisation verlässt sich also diese Kanzlerin, wenn sie ihre Publikumsbeschimpfung startet. Sie bleibt damit ihren politischen Anfängen in der DDR-Einheitspartei SED treu, die ja eine notorische Fälscher- und Lügenpartei war.

Auch die ihr unterwürfigen Medien von ARD bis ZDF, von FAZ bis SPIEGEL, FOCUS und  HAZ (ja, auch die!), die alle voneinander und vor allem von der Propagandazentrale dpa  abschreiben, sehen bis heute keinen Grund, sich zu entschuldigen und die verbreiteten Lügen richtigzustellen. Es werden weiterhin die übelsten Verbalinjurien für die empörten Menschen in Chemnitz benutzt. Man traut aus ideologischen oder machtopportunistischen Gründen selbst hohen und höchsten Funktionsträgern dieses Staates nicht mehr, wenn sie Erkenntnisse verkünden, die für die vereinigte Linke unbequem und blamabel sind.

Wenn die Realität nicht zur bornierten linken Ideologie passt, dann wird sie eben mit allen manipulatorischen Mitteln passend gemacht. Und wenn der VS-Präsident Maaßen nicht so will, wie CDU, SPD, Grüne und Linke wollen, dann muss man ihn eben aus seinem Amt ekeln. Er habe mit seiner Skepsis gegenüber den Behauptungen der Merkel-Anhängern „die Glaubwürdigkeit von Politik, Medien und Augenzeugen in Frage gestellt“, meint Malu Dreyer (SPD), die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Das geht ja nun gar nicht, die Glaubwürdigkeit der herrschenden Politklasse in Frage zu stellen! In das  gleiche Horn stößt der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der verlangt, Maaßen solle „unverzüglich Beweise dafür vorlegen“, dass es sich bei den angeblichen Beweis-Videos um Falschinformationen handle. „Ansonsten schürt er mit solchen Äußerungen den Verdacht, dass er sich schützend vor Rechtsextreme stellt.“

Zumindest Weil ist intelligent genug, um zu wissen, dass es äußerst schwer ist, den Beweis für nicht stattgefunden habende Ausschreitungen anzutreten. Die oben genannten klaren Erkenntnisse wichtiger anderer Amtsträger will er einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Er bedient mit seiner Forderung an Maaßen nach Beweisen lediglich die kaum ernsthaft reflektierende mediale Öffentlichkeit, die solche Luftnummern begierig aufnimmt und verwendet.

Maaßen passt einigen wildgewordenen Linksfanatikern auch deshalb derzeit gar nicht in den Kram, weil seine sachlich-neutrale Haltung die neuerdings wieder reaktivierte Keule der sog. „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ gegenüber unliebsamen Konkurrenzparteien (derzeit die AfD) ad absurdum führt. Unmittelbar nach den angeblichen Chemnitz-Ausschreitungen fiel den Innenministern Bremens, Niedersachsens und Thüringens (sämtlich SPD) nämlich plötzlich ein, dass Teile der AfD dringend vom Verfassungsschutz beobachtet werden müssten. Ein allzu durchsichtiges, erbärmliches Manöver dieser stark schrumpfenden ehemaligen Volkspartei SPD. Einer Partei, der aufgrund ihrer miserablen Politik scharenweise die Wähler weglaufen!

Die SPD-Minister sind die Dienstherren der jeweiligen VS-Präsidenten. Eine echte Unabhängigkeit ist also kaum gegeben. Die Anweisung zur Beobachtung der AfD zeigt ihre Angst vor dem demnächst anstehenden Machtverlust. Was ein von der AfD organisierter Trauermarsch in Chemnitz doch alles bewirken kann!

Als Begründung für die VS-Beobachtung führt der niedersächsische Innenminister Pistorius z.B. an, dass die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, sich durch „Migrationsfeindlichkeit“ verdächtig gemacht habe. Dieser famose Innenminister kennt wahrscheinlich weder das deutsche Grundgesetz noch die niedersächsische Verfassung. Da steht nirgends geschrieben, dass die Bürger verpflichtet sind, Migration gutzuheißen. Also kann es auch nicht verfassungsfeindlich sein, sich gegen die derzeit praktizierte Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme auszusprechen.

Natürlich fehlen im Chor derer, die den Rücktritt Maaßens fordern, auch die üblichen medialen Scharfmacher nicht. Neben ARD und ZDF u.a. ist es mal wieder die berüchtigte  Süddeutsche Zeitung – einschlägig bekannt als sog. „Alpen-Prawda“ wegen ihrer Liebe zur Wahrheit –, die sich empört zeigt, dass Maaßen mit seiner Einschätzung „die Echtheit des weltweit geteilten  Chemnitz-Videos infrage stellt“. Man möchte bei den linken Medien doch möglichst unbehelligt durch amtliche Zweifel oder gar Dementis fortfahren können mit seiner permanenten „Nazi“-Jagd und seiner Diffamierung ganz normaler empörter Bürger, die ihr verbrieftes Demonstrationsrecht für sich in Anspruch nehmen. Bei Pegida alles schon gehabt.

Insgesamt ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die Mehrheit der deutschen Medien mit ihrer Chemnitz-Berichterstattung ihren Ruf als „Lügenmedien“ gefestigt haben. Sie haben bewusst oder fahrlässig die deutsche Bevölkerung getäuscht und tun es großenteils weiterhin weitgehend ungeniert. Sie verdrehen die Wahrheit für eine etablierte politische Klasse, die wegen ihrer miserablen Leistungsbilanz solche fragwürdigen Gefälligkeiten keineswegs verdient hat. Sie haben mit Merkel eines gemeinsam: „Nie einen Fehler zugeben! Im Gegenteil – patzig darauf beharren, den Fehler noch vertiefen und zum Prinzip erklären.“ (Alexander Wendt)  Wenn man freundlich sein will, kann man sie auch „Wahrheitsmedien“ nennen: Sie erfinden immer neue Wahrheiten. In einem Land, dem aus vielerlei Gründen die Erfinder ausgehen, sind sie die größten Erfinder.


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                             Hannover, Deutschland und die Welt

06.10.2017

Deutsche Medien im Hass-Modus

Sie sind gut im Training, die deutschen Medien und ihre Journalisten. Fünf Jahre lang gegen die AfD und ein Jahr lang gegen Donald Trump tagtäglich im großen Chor gegenanschreiben und seit kurzen auch noch fast ohne Pause unisono den bösen Dieselmotor verdammen, der uns angeblich alle krank macht – so etwas übt ungemein.

Hinzu kommen jene Themen, bei denen sie gleichfalls einheitlich und kollektiv agieren dürfen, nur in die andere Richtung: Stets lobende Worte finden zur schönen und edlen Willkommenskultur für illegale Migranten, zur wunderbar gelingenden Integration kulturfremder Menschen, zur heldenhaften Rettung des Klimas durch linksgrüne Dilettanten und überhaupt zur zwingend gebotenen teuren und volatilen Energiewende.

Da ist man als windschnittiger Journalist nach einigen Jahren so geübt, dass einem die verlogenen Worthülsen und Verbalinjurien bzw. Jubelorgien schon fast von allein aus der Feder fließen oder über die Lippen strömen.

Diese Medien handeln genau nach jener vielzitierten subjektiven Erkenntnis, die vor über 200 Jahren schon der französische Imperator Napoleon äußerte: „Es gibt kein gutgläubigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden – die Deutschen glauben sie. Um einer Parole willen, die man ihnen gibt, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Mit solchen Medien lässt es sich als Bürger in Deutschland „gut und gerne leben“! Solche Medien sind einfach Spitze in Europa und, gleichauf mit Nordkorea, sogar in der ganzen Welt! Da mag man als Bürger nicht eine Sekunde erwägen, seine Zeitungsabonnements abzubestellen oder – was ja ohnehin nicht geht – seine GEZ-Gebühren für die elektronischen Medien zu kündigen. Man ist seitens der Gutmensch-Fraktion von morgens bis abends mit Fakenews, Halblügen und Hasstiraden bis zum Überdruss versorgt. Herz, was begehrst du mehr?

Am 3. Oktober 2017, dem immer noch so genannten “Tag der deutschen Einheit“ (demnächst wird er wohl umbenannt in „Tag des Miteinander“ oder „Tag der Weltoffenheit“; das Wort „deutsch“ gehört sich ja nicht mehr), hielt Frank-Walter Steinmeier, der Bundespräsident ohne echte demokratische Legitimation (er ist bekanntlich durch eine Kungelei zweier Parteivorsitzender Bundespräsident geworden), seine erste längere Rede (die deutschen Medien nannten sie eine „große“).

Diese Rede war indes alles andere als eine intellektuelle Glanztat. Sie war vielmehr in bestimmten Passagen eine ausgesprochene Zumutung. Darin fand sich kein Wort zur nationalen Gemeinsamkeit in gleichem Recht und gleicher Freiheit, kein Lob für die Leistungen des deutschen Volkes, keine Empathie für seine Bürger. Stattdessen sprach Steinmeier unter Verfehlung des Themas „Einheit“ vom erneuten Mauerbau. Er meinte damit die Mauern, die die böse AfD und die sie unterstützenden Bürger (vor allem der östlichen Bundesländer) angeblich errichten. Zwar nannte er die Gemeinten nicht ausdrücklich beim Namen, aber es war klar, wer gemeint war. O-Ton Steinmeier:

„Ich meine die Mauern rund um die Echokammern im Internet; wo der Ton immer lauter und schriller wird und trotzdem Sprachlosigkeit um sich greift, weil wir kaum noch dieselben Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen. Und ich meine die Mauern aus Entfremdung, Enttäuschung oder Wut, die bei manchen so fest geworden sind, dass Argumente nicht mehr hindurchdringen. Hinter diesen Mauern wird tiefes Misstrauen geschürt, gegenüber der Demokratie und ihren Repräsentanten, dem sogenannten ‚Establishment‘, zu dem wahlweise jeder gezählt wird – außer den selbsternannten Kämpfern gegen das Establishment. Verstehen Sie mich richtig: Nicht alle, die sich abwenden, sind deshalb gleich Feinde der Demokratie. Aber sie alle fehlen der Demokratie. Gerade deshalb sollten wir am 3. Oktober vom 24. September nicht schweigen.“

Zu diesen Worten eines Ex-Parteifunktionärs des Establishments, der es auf wundersame Weise bis zum Staatspräsidenten gebracht hat, ist mancherlei zu sagen, was auch einen engen Bezug zu den Medien hat. Ich beschränke mich auf einige wenige Aspekte.

Die Mauern, von denen Steinmeier phantasiert, wurden nicht von der AfD (und auch nicht von den HANNOVERANERN) aufgebaut, sondern  es sind die gnadenlos hochgezogenen Mauern des primitiven Ressentiments, der Verächtlichmachung und der Ausgrenzung Andersdenkender seitens der herrschenden politischen Kaste und ihrer medialen Paladine. Das zeigt sich an vielen Beispielen spießbürgerlicher Kleingeistigkeit im Kleinen  wie im Großen:

  • man verweigert AfD-Parlamentariern den Handschlag,
  • die angeblich liberale FDP möchte nicht neben den Aussätzigen sitzen,
  • man gönnt der AfD keine öffentlichen Ämter,
  • man bedroht Gastwirte und Bürger, die AfD-Mitglieder wie ganz normale Gäste und Kunden behandeln,
  • man möchte der AfD Versammlungssäle verweigern oder blockieren,
  • man lässt die gewalttätige Antifa zu Veranstaltungen der AfD,
  • man verschweigt bewusst Verlautbarungen und Presseerklärungen der AfD,
  • in Talkshows mit dem regelmäßigen Freund-Feind-Verhältnis 1 zu 5 zu Lasten der AfD überhäuft man sie mit haltlosen Vorwürfen und schneidet ihr gern das Wort ab,
  • die SPD arbeitet teilweise mit Aufklebern wie „AfD-Wähler unerwünscht“,
  • kurz: man diskriminiert ganz einfach die Mitglieder und Wähler der AfD.

Natürlich gibt es auch Menschen mit Noblesse im Establishment, die sich an solch einem beschämenden Tun nicht beteiligen. Überwiegend aber läuft es ganz so, als hätte es das bundesdeutsche Dauerritual der sogenannten Erinnerungskultur bezüglich Zeiten massiver Diskriminierung nie gegeben! Längst existieren in Deutschland wieder massive Mauern der Unfairness und der Benachteiligung gegenüber den Kritikern der derzeitigen Politik. Und die Mauerbauer sind eben nicht die Underdogs der AfD (oder z.B. der HANNOVERANER), sondern es sind die etablierten Politiker und Medien, die Besser-Wessis und Wendehals-Ossis, die sich bräsig und skrupellos ihrer derzeitigen Macht bedienen. Es ist sozusagen ein zweiter „Antifaschistischer Schutzwall“ eines Staates, der sich in seinem Gebaren bedenklich der verflossenen DDR unseligen Angedenkens annähert. Dabei ist doch offensichtlich: Die etablierte Politik macht so schwerwiegende Fehler, dass es nun wirklich kein Wunder ist, dass sich neue Parteien formieren, die den alten Klüngel, Schlendrian und Schwindel satt haben und ihn auf demokratische Weise beenden wollen.

Die linksliberale Wochenzeitung DIE ZEIT gilt in bestimmten Kreisen noch immer als ein  Flaggschiff des Mainstream-Journalismus. Wie äußert sich das? Ein ZEIT-online-Interview vom 29. September mit einem sog. Medienexperten Martin Emmer wird durch den ZEIT-Befrager wie folgt eingeleitet: „Die Presse in Deutschland hat sich vor der Bundestagswahl intensiv mit der AfD auseinandergesetzt, um die Rechtspopulisten zu entlarven und ihren Einzug in den Bundestag zu verhindern. Am Ende hat die AfD knapp 13 Prozent der Stimmen bekommen, mehr als befürchtet. Nun sagen Politiker und Medienexperten, die Berichterstattung sei nutzlos, vielleicht sogar kontraproduktiv gewesen und habe der AfD womöglich sogar geholfen. Haben Sie einen ähnlichen Eindruck?“ [Hervorhebungen durch mich]

Die Antworten des „Medienexperten“ sind so mainstream-konform und so belanglos wie üblich, lohnen also nicht, hier wiedergegeben zu werden. Der Interview-Einstieg allerdings ist interessant und wahrlich entlarvend. Aber er entlarvt nicht die AfD, sondern nur das undemokratische, vorurteilsvolle und kollektivistische Selbstverständnis der deutschen Medien. Er straft ihre Schutzbehauptung, sie seien nicht gleichgeschaltet, eindeutig Lügen:

Die Presse in Deutschland als Gesamtheit hat sich also an der AfD abgearbeitet. Sie hat es getan, nicht um über eine Partei zu berichten, sondern um sie zu entlarven und ihren Parlamentseinzug zu verhindern! Eine Kampfpresse also, die sich einen Popanz aufgebaut hat und nun auf ihn draufhaut, als sei sie die Heilige Inquisition! Als habe sie einen göttlichen Auftrag zu erfüllen. Und sie muss das Ärgernis registrieren, dass all ihre Bemühungen nutzlos und vielleicht sogar kontraproduktiv gewesen sind.

So, wie die Merkel-Regierung, der sie willfährig dienen, sich in den letzten Jahren mehrfach einen Dreck um das Grundgesetz gekümmert hat, so scheren sich diese Medien nicht um die einschlägigen GG-Artikel 2, 3, 5 und 9, sondern spielen aus eigener Machtvollkommenheit (oder aufgrund externer verdeckter Befehle und Anweisungen?) mit missionarischem bzw. lakaienhaftem Eifer Gedankenpolizei. Ein wahrlich erbarmungswürdiges Verhalten der deutschen Medien! Kein Wunder, dass man sich unwillkürlich an Nordkorea erinnert fühlt.

Kein Wunder auch, dass der kritische Bürger, der lieber selber denkt und urteilt und betreutes Denken durch gesteuerte Medien ablehnt, jede Lust verloren hat, seine Informationen vorwiegend aus eben solchen Medien zu beziehen. Da hat Steinmeier durchaus Recht mit seiner Klage, dass „… wir kaum noch dieselben  Nachrichten hören, Zeitungen lesen, Sendungen sehen“.  Nur reflektiert er als denkfauler deutscher Durchschnittspolitiker nicht, woran das wohl liegen könnte.

Immer mehr Bürger haben die TV-Nachrichten und -Politmagazine mit ihrem unseriösen sog. Infotainment, mit ihrer plumpen oder auch unterschwelligen linksgrünen Propaganda und mit ihren einseitig gehässigen Wertungen nichtlinker Politik satt. Wertungen, die jederzeit wie Bälle zwischen Medien und Politik hin und her gespielt werden. Beispiele gefällig?

Der “Bodensatz” (W. Kretschmann) und allerlei anderes “Pack” (S. Gabriel) aus „Dunkeldeutschland“ (J. Gauck) haben also die “rechtsextreme AfD-Bande” (R. Stegner), die „Nazis im Nadelstreifen“ (H. Maas) bzw. “Brut” (C. Özdemir) bzw. die “AfD-Idioten” (nochmals Stegner) oder die “Schande für Deutschland” (M. Schulz) in den Bundestag gewählt, so dass wir jetzt „echte Nazis“ (nochmals Schulz) bzw. “einen Haufen rechtsradikaler Arschlöcher“ (SPD-MdB J. Kahrs) bzw. „Rechtspopulisten“ (alle zusammen) im Parlament haben, welche jetzt den „Wissenschaftsstandort Sachsen belasten“ (HAZ), aber nicht nur ihn.

(Wem nicht unbekannt ist, dass der stärkste Boom der östlichen Bundesländer ausgerechnet in den beiden sächsischen Metropolen Dresden und Leipzig stattfindet, der wird über diese Zweck-Horrormeldung der HAZ nur ein müdes Lächeln erübrigen.)

Viele Bürger haben auch die in fast jeder TV-Unterhaltungsproduktion – von der „Lindenstraße“ über den „Tatort“ und die „heute-show“ bis hin zu vermeintlich unpolitischen Musikshows – eingestreute Hetze gegen unbequeme und alternative rechte Parteien (meist AfD) oder Personen (US-Präsident Trump, Russland-Präsident Putin, Ungarn-MP Orbán) restlos satt. Das Unterhaltungsbedürfnis breiter Massen wird also durch die Medien offenbar gezielt und  systematisch, aber zugleich auch wie beiläufig in einer Weise missbraucht, die jeglichem journalistischen Berufsethos hohnspricht. Aus diesem tief empfundenen Überdruss resultiert zu einem erheblichen Prozentsatz das Wahlergebnis vom 24. September.

Steinmeier unterstellt in seiner Rede vom 3. Oktober, dass die von den AfD-Wählern angeblich gebauten Mauern inzwischen so dick seien, dass die frohen Botschaften des Establishments (also etwa die großartigen und erhebenden Plattitüden einer Merkel, eines Gabriel, eines Schulz oder eines Steinmeier) nicht mehr zu den verstockt hinter den Mauern hockenden Menschen durchdringen. Der Mann ist so sehr in seiner Selbstgefälligkeit befangen, dass er sich eine  demokratische Kommunikation in Gegenrichtung, also vom Volk zu den Machthabern, bei der diese auch mal ernsthaft zuhören, überhaupt gar nicht vorstellen kann. Im Gegenteil: Es werde dort hinter den Mauern der Wut nur „tiefes Misstrauen gegenüber der Demokratie und ihren Repräsentanten geschürt“. Mit anderen Worten: Dort findet durch „Demokratie-Feinde“ doch tatsächlich so etwas Unerhörtes wie Majestätsbeleidigung der Obrigkeit statt! Die sind misstrauisch gegenüber Repräsentanten der Demokratie, wo doch eigentlich grenzenloses Vertrauen angesagt wäre! Das ist ja sowas von …! Da sollte die Regierung sich doch wirklich schnellstmöglich ein neues Volk suchen! Und in der Tat: Sie ist ja mit Hilfe der von ihr geförderten Massenimmigration wirklich dabei, es zu tun. – Man fasst es nicht, dass im Jahr 2017 ein deutscher Staatspräsident und Ex-SPD-Funktionär in solchen Vorstellungen lebt.

Parallel zur ignoranten und intransigenten Politik erweist sich auch die deutsche Medienwelt als nicht lernfähig, obwohl sie sich wohl selbst als eine komplexe Volksbelehrungsanstalt versteht, die beauftragt ist, ihre unfehlbaren Botschaften täglich neu und doch immer gleich an die törichte und unwissende deutsche Plebs zu adressieren. Sie tut das ungeachtet der Tatsache, dass Bildung und Sachkenntnis der beteiligten Journalisten insgesamt zunehmend zu wünschen übrig lassen. Im Gegensatz zu einer wirklichen, seriösen Schule arbeiten diese Volkserzieher leider mit untauglichen negativen Methoden (also Tadel und Verachtung) statt mit positiven Verstärkungen (also Lob und Ermunterung). Sie buhlen geradezu um die heftigste Schmähung, die sie Teilen des Volkes antun können. Aus der Pädagogik ist jedoch bekannt, dass negative Verstärkungen nur selten zum Erfolg führen.

Die lächerlichsten Anlässe werden gesucht und gefunden, um der AfD am Zeug zu flicken. Da etwa in Münster/Westf. diese Partei mit unter 5 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis überhaupt erreichte, strickt die HAZ dieser westfälischen Stadt ein doppelt ganzseitiges Heldenepos ob der angeblichen Vernunft ihrer Bürger, die ein „großartiges Zeichen“ gegen „Rassismus“ und „Rechtspopulismus“ gesetzt hätten. Es scheint der HAZ gar nicht in den Sinn zu kommen, dass diese Bürger zu einem guten Teil lediglich in einem vorpolitischen Katholizismus befangen sein könnten, der sie hindert,  die bedrohlichen Krisenzeiten der Gegenwart überhaupt wahrzunehmen. Ähnlich wie das katholische Emsland noch immer märchenhafte Wahlergebnisse für die CDU generiert. Der stramme Katholizismus in Münster hat die Stadt übrigens nach 1933 keineswegs gehindert, sich nahtlos einzuordnen in die Reihen der damaligen NSDAP, wie man im Heimatmuseum der Stadt ausgiebig erfahren kann. Man war eben unpolitisch im schönen Münster. Möglicherweise hat sich daran bis heute nicht viel geändert.

Wenn die gesamte Medienmeute so etwas wie ein kollektives Ehrgefühl hätte, dann würde sie nach dem Wahlerfolg der AfD ihre Niederlage sportlich anerkennen und zu einer sachlich-kritischen Berichterstattung über diese AfD und auch über die politischen Probleme Deutschlands zurückkehren. Doch weit gefehlt. Sie steigert sich, ganz ähnlich wie sie es nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gemacht hat, nur noch weiter in eine völlig überflüssige Hass-Hysterie hinein. Überflüssig deshalb, weil die AfD eine völlig normale und legitime demokratische Partei ist – die sich allerdings unserem Deutschland verpflichtet fühlt.


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                                    Hannover, Deutschland und die Welt

26.09.2017

Wahl 2017 – und weiter wie bisher?

Die Bundestagswahl ist vorbei. Doch möglicherweise ist nach der Wahl bald schon wieder vor der Wahl (und damit ist nicht die Landtagswahl am 15. Oktober gemeint). Dazu später mehr.

Diese Wahl hat in etwa die zu erwartenden Ergebnisse gebracht. CDU-Merkel und SPD-Schulz sind samt ihren Versagerparteien mit 32,9 bzw. 20,5 Prozent dramatisch abgestraft worden, jedoch bei weitem noch nicht so heftig, wie es notwendig, verdient und wünschenswert gewesen wäre. Sie können leider, wenn sie wollen – und den Willen haben sie noch immer –, weiterhin politischen Blödsinn zum Schaden Deutschlands anrichten.

Die PdL und die Grünen liegen bei etwa 9 Prozent. Die Grünen sind jetzt nur noch die sechststärkste Partei, tun aber immer noch so, als wären sie moralisch legitimiert, die Richtlinien deutscher Politik vorzugeben. AfD (12,6 %) und FDP (10,7 %) sind in beachtlicher Größe in den Reichstag eingezogen.

Die national- und liberalkonservative AfD ist jetzt nach Stimmen die drittstärkste politische Kraft in Deutschland. Im Osten des Bundesgebiets  hat sie die SPD locker überholt. Außer im Land Berlin liegt sie in allen östlichen Bundesländern sehr klar vor den Sozialdemokraten. Die SPD hat im Osten jeweils nur etwa die Hälfte der CDU-Stimmen erreicht. Sie ist dort keine Volkspartei mehr, sondern nur noch eine Nischenpartei. Im Bundesland Sachsen ist die AfD mit 27 Prozent sogar zur stärksten Partei überhaupt aufgestiegen und hat immerhin drei Direktmandate gewonnen. Das ist für eine junge rechte Partei, die mit 94 Abgeordneten zum ersten Mal in den Bundestag eingezogen ist, eine sehr erfreuliche Gesamtbilanz. Und dennoch ist es zu wenig, um das politische Establishment zu einer Kehrtwende in seiner verhängnisvollen Politik zwingen zu können.

Deshalb kann die Maxime der AfD für die nächsten Monate und Jahre nur lauten: Wachsen, wachsen, wachsen! Und darüber die Qualität des politischen Personals und der Programmatik nicht vernachlässigen! Deshalb lastet auf der AfD ab sofort eine enorme Verantwortung gegenüber unserem Land. Vielleicht ist 2021 schon alles zu spät, um die Abschaffung Deutschlands noch verhindern zu können. Vielleicht aber auch noch nicht. Die nächsten vier Jahre werden wohl höchst dramatisch werden, mit der möglichen Folge, dass die gesamte politische Landschaft umgekrempelt wird.

Was haben die patriotisch und demokratisch orientierten Wähler schon bei dieser Wahl erreicht und was nicht?

Erreicht wurde immerhin, dass die SPD mit ihren Ministern Gabriel (Äußeres), Nahles (Soziales), Hendricks (Umwelt) und Maas (Justiz), Barley (Familie), Özuguz („Integration“) u. a. fürs erste einmal daran gehindert ist, den politischen und rechtlichen Unfug, den sie in ihrer Regierungszeit angerichtet hat, höchstselbst und direkt fortzusetzen, da sie sich demnächst in der Opposition wiederfindet. (Wenn auch nur zum Schein. Denn in Wirklichkeit macht sie ja mit Merkel prinzipiell gemeinsame Sache.)

Vor allem wird mit Heiko Maas einer der übelsten, weil undemokratischsten Minister, die die BRD je hatte, demnächst in der politischen Versenkung verschwinden. Das allein ist schon ein Wert an sich. Allerdings ist damit das von ihm geschaffene kriminelle Netz-Durchsetzungsgesetz (NDG), das die verfassungswidrige Internet-Zensur und die Bespitzelung unliebsamer Personen durch eine ehemalige Stasi-Funktionärin eingeführt bzw. ermöglicht hat, noch lange nicht vom Tisch. Falls die FDP in eine Regierungskoalition mit der Merkel-CDU einträte, wäre es eine ihrer wichtigsten Nagelproben, ob es ihr gelingt, dieses Gesetz wieder abzuschaffen oder eben nicht.

Generell ist die SPD, die sich zumindest in Teilen aus purem Eigeninteresse und auch aus naivem politischem Illusionismus als Islamisierungspartei gebärdet (islamisches Proletariat als erhoffte neue Wähler statt der ihr abhanden gekommenen deutschen Arbeiter), erst einmal an der direkten Fortsetzung ihrer Islam-Förderungspolitik gehindert. Auch das ist ein Wert an sich. Sie wird diese Politik allerdings auch aus der Opposition fortführen wollen, indem sie die weitgehend gleich geartete Politik der Merkel jeweils unterstützt. Doch das wird dann wohl nicht mehr ganz so reibungslos klappen, wie sich das Frau Özuguz bisher vorgestellt hat (AfD, CSU und FDP als Hindernisse).

Die SPD suchte am Wahlabend ihre klare Niederlage dadurch zu überspielen, dass ihr Kanzlerkandidat Schulz sofort erklärte, die Partei werde in die Opposition gehen. Der Jubel, der daraufhin bei den Genossen ausbrach, erweckte den Eindruck, als sei es schon immer das Wahlziel der SPD gewesen, die Oppositionsbänke zu besetzen. Möge sie ewig darauf sitzen bleiben.

Allerdings bringt die bisherige SPD-Ministerriege, allen voran der beleibte Sigmar Gabriel und der Zensurminister Heiko Maas, für diesen Schulz-Rückwärtssalto mit der Neudefinition des SPD-Wahlziels („Opposition!“) insgeheim wohl keineswegs so viel Begeisterung auf, wie es nach außen erscheinen soll. Auffällig war, dass Siggi sich am Wahlabend  während der Verkündung durch Schulz ständig hinter dem Rücken einer Genossin versteckte und auch sonst entgegen seiner Gewohnheit kein einziges Wort zu Schulzens Schnellschuss verlauten ließ. Denn Siggi wollte doch sooo gern Vizekanzler und besonders Außenminister bleiben, weil er dabei so schön schwadronieren konnte! Und Maas muss befürchten, dass man ihn für sein kriminelles NDG vielleicht sogar gerichtlich belangen wird. Wahrscheinich hat sich Schulz auch nur postwendend dafür gerächt, dass Gabriel ihn zu Jahresbeginn in eine aussichtslose „Kanzlerkandidatur“ gedrängt hat. Wenn alle Stricke reißen, bleibt dem armen Siggi aber doch hoffentlich noch seine alte Funktion als SPD-Pop-Beauftragter?! Die Feindschaft, die da entstanden ist, sowie die Tatsache, dass Schulz tatsächlich ein Flachbohrer ist, sprechen eindeutig dafür, dass Schulzens Karriere demnächst beendet sein wird.

Auf CDU-Seite hat auch Merkel analog zu SPD-Schulz den Verlust von 95 Parlamentssitzen für ihre bisherige Regierungskoalition – 55 bei der CDU und 40 bei der SPD – vordergründig scheinbar locker verkraftet.  Kein Wort des Bedauerns für ihre 55 Parteifreunde, die sich jetzt wegen der abgestraften Merkel-Politik einen neuen Job suchen müssen. Diese werden das womöglich überhaupt nicht so locker sehen. Hinzu kommen die geschätzt etwa 200 bis 250 weiteren Jobs, die für die Abgeordneten-Mitarbeiter entfallen. Wem werden sie wohl die Schuld geben für ihre neue Arbeitslosigkeit? Das objektive Mitleid für diese Personen hält sich allerdings in sehr engen Grenzen. Haben diese Leute doch die „alternativlose“ Politik der Kanzlerin ohne hörbares Murren stets mitgetragen und sich als Klatschhasen betätigt. Merkel selbst zeigte durch ihre gleichgültige Haltung am Wahlabend, was ihr diese Parteifreunde bedeuten: Nämlich nichts. Sie habe ja ihr Wahlziel erreicht. Und sie sehe keinen Anlass, ihre „erfolgreiche“ Politik zu ändern. Hauptsache, sie selbst bleibt noch eine Weile an der Macht. Ihre rücksichtslose Empathielosigkeit gegenüber den eigenen Leuten wird in der karrieristisch geprägten CDU die Wut, die ohnehin latent schon immer da war, noch mächtig verstärken. Denn man ist dort zwar servil, aber eigentlich nur um der eigenen Karriere willen. Trotz ihres „Wahlsieges“ ist Merkels Stellung innerhalb der Union deutlich geschwächt. Dies gilt vor allem für die Schwesterpartei CSU, die für die nächste Landtagswahl 2018 um ihre Vormacht in Bayern bangen muss.

Die FDP ist unter Christian Lindner durchaus eindrucksvoll in den Reichstag zurückgekehrt. Doch Lindner ist ein Narziss und selbstverliebter Blender. Der Unrasierte war im Wahlkampf sein eigenes Model. Auf fast jedem FDP-Plakat räkelte er sich in Posen, die einer Film- oder Popmusik-Reklame hätten entlehnt sein können. So etwas macht auf eine bestimmte Kategorie von (eher jungen) Menschen Eindruck. Lindner wäre ums Verrecken gern Vizekanzler der Bundesregierung, so wie die germanophoben grünen Traumtänzer Özdemir und Göring-Eckardt gern Bundesminister wären, um ihr Zerstörungswerk an Deutschland zusammen mit Merkel verstärkt betreiben zu können.

Doch die Lindner-FDP hat ein ernstes Problem: Der entscheidende Wählerwechsel von der Union zur FDP ergab sich nämlich nicht aus Pro-FDP-Stimmen, sondern aus den Anti-Merkel-Stimmen der Bürgerlichen. Deshalb knüpfte FDP-Vize Kubicki am Wahlabend zu Recht eine Koalition mit Union und Grünen an die Bedingung, dass Merkel als Kanzlerin aufgibt. Falls die FDP einmal mehr nur Trittbrettfahrerin Merkels sein wird, so wird sie bei der nächsten Bundestagswahl endgültig im Orkus der Vergessenheit verschwinden. Auch die Grünen mit ihrem Klimarettungswahn und ihrem exzessiven Willkommenskult schmecken vielen Liberalen nicht. Und vor allem die CSU wird sich aus reinem Selbsterhaltungstrieb gegen grüne Irrsinnsvorstellungen stemmen. Die Grünen selbst wollen natürlich möglichst viel von dem ihnen wichtigen Weltrettungs-, Flüchtlings-, Energie-, Klima- und Ernährungsgedöns in einer neuen Regierung unterbringen.

Unter solchen Voraussetzungen ist es durchaus möglich, dass die Verhandlungen zwischen Union, FDP und Grünen zwecks Jamaika-Koalition trotz der Ämtergeilheit der Protagonisten letztlich scheitern, obwohl in der deutschen Einheitspresse und im Staatsfernsehen neuerdings kräftig für Jamaika getrommelt wird. Scheitert das Projekt Jamaika-Koalition, so wäre es wohl das Ende der unsäglichen Ära Merkel.

Über allen Koalitionsspekulationen und -verhandlungen schwebt allerdings das absolute Menetekel des islamisch-arabischen und islamisch-afrikanischen Familiennachzugs ab dem Frühjahr 2018. Laut Meldungen aus Berlin sind derzeit 400.000 Asylbewerber berechtigt, ihre Familien nach Deutschland nachzuholen. Bei der durchschnittlichen Größe einer solchen Familie ist mindestens mit etwa zwei Millionen weiteren kultur- und bildungsfernen sowie  arbeitsmarktuntauglichen Menschen zu rechnen, die in Deutschland Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Schulbildung, Gesundheitsfürsorge und sonstige soziale Wohltaten begehren. Das werden die sozialen Systeme in Deutschland nicht mehr leisten können. Dann wird es fast unweigerlich zu dramatischen Verteilungskämpfen und anderen unschönen Konflikten bis hin zu Terroranschlägen und politischen Unruhen kommen, die jede Art von Merkel-Regierung hinwegfegen werden.

Dann wird es vorbei sein mit jenem von der Merkel-CDU verheißenen „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“. Ob dann überhaupt noch geordnete Neuwahlen stattfinden können, steht in den Sternen. Spätestens dann werden sich sehr viele Bundesbürger an die Warnungen der AfD und anderer weitsichtiger Leute vor einer unkontrollierten Masseneinwanderung erinnern. Und sie werden sich fragen, ob diese besorgten Warnungen wirklich nur „rechte Hetze und Angstmacherei“ waren. Sie werden dann die richtige Antwort vor Augen haben.

Unmittelbar nach ihrem Wahltriumph vom Sonntag mit ihrem Einzug in den Bundestag wurde die AfD schon am Montag danach vom Alltag einer „gärigen Partei“ (Alexander Gauland) wieder eingeholt. Frauke Petry, die zeitweilige Bundesvorsitzende der alternativen politischen Bewegung, zeigte sich als beleidigte Zicke, weil sie sich wohl zurückgesetzt fühlte. Sie erklärte überraschend, dass sie der ursprünglich 94 Sitze starken AfD-Fraktion nicht angehören wolle und auch aus der Partei austreten werde. Am Tag vorher hatte sie noch für die AfD ein Direktmandat errungen! Ihr Ehemann Marcus Pretzell in NRW, gleichfalls bisher AfD-Parlamentarier, erklärte inzwischen, dass er dem Beispiel seiner Frau folgen werde. Beide machen sich damit auf Dauer zu politischen Unpersonen. Niemand, der etwas auf sich hält, wird ihnen noch die Hand reichen. Denn auch die Etablierten, denen sie mit ihrer unwürdigen Verhaltensweise vielleicht einen Gefallen tun, werden sie meiden. Haben diese Patentdemokraten sie doch vor kurzem noch als die Verkörperungen des Leibhaftigen diffamiert.

Dieses scheinbar jeder Logik und jedem Anstand zuwiderlaufende Verhalten prominenter AfDler ist zweifellos ein schwerer Schlag für die junge Partei. „Wer in einer Wagenburg putscht, arbeitet objektiv für den Gegner.“ (Michael Klonovsky)  Aus der vermeintlichen Unlogik wird allerdings dann so etwas wie Logik, wenn man sich die in der Vergangenheit finanziell problematischen Verhältnisse (einschließlich Offenbarungseiden) beider Eheleute vor Augen führt. Womöglich hat ihr jetziges unehrenhaftes Verhalten sie auf wundersame Weise aller finanziellen Sorgen entledigt, wenn es sie auch zu einsamen Menschen hat werden lassen. Mehr soll hier nicht spekuliert werden. Auf jeden Fall haben die beiden sowohl der parlamentarischen Demokratie als auch dem Politiker-Ansehen als auch der AfD schweren Schaden zugefügt, der lange im Gedächtnis der Menschen haften bleiben wird.

Für die AfD-Führung unter Alexander Gauland, Alice Weidel, Jörg Meuthen u. a. erwächst daraus die schwere Aufgabe, das Vertrauen der Bürger, die in die AfD Hoffnung setzen, wiederherzustellen. Dazu bedarf es einerseits, bei einer allzeit klaren Ablehnung der Irrwege des Establishments, der Entwicklung einer konstruktiven und glaubwürdigen alternativen Politik. Und andererseits verlangt es ein jederzeit integres persönliches Verhalten der AfD-Volksvertreter. Darauf haben ihre Anhänger und Wähler einen Anspruch.

Dann kann die AfD noch immer zum Anker werden für diejenigen Menschen, denen Deutschland am Herzen liegt.


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                                     Hannover, Deutschland und die Welt

22.09.2017

Bürger, jetzt gilt’s!

Wir Deutschen haben zwei je vierjährige Wahlperioden hinter uns, in denen ungeheuerliche Dinge in unserem Land passiert sind, die sich mit einer stabilen und seriösen Demokratie nicht mehr  vereinbaren lassen. Die Kette der Fehlleistungen der Koalitionsregierungen der letzten acht Jahre unter der CDU-Kanzlerin Merkel ist lang.

Kanzlerin Merkel und ihre CDU/SPD-Regierung haben im Rahmen einer dubiosen und vertragswidrigen sog. Euro-Rettung Hunderte von Milliarden Euro, die in Deutschland erarbeitet worden sind, leichtfertig und ohne das deutsche Volk zu fragen in EU-Pleitestaaten (allen voran Griechenland) transferiert, von wo wir sie mit Sicherheit nie wieder zurückbekommen werden.

Die CDU/SPD-Regierung hat es zugelassen, dass ungewählte EU-Kommissare von Brüssel aus in unser Land hineinregieren, indem sie uns mit fragwürdigen Verordnungen, Verboten, Strafen und Grenzwerten drangsalieren. Sie hat es zugelassen, dass ein sog. Europäischer Gerichtshof (EuGH), der naturgemäß weitgehend mit nichtdeutschen Richtern bei zweifelhafter Qualifikation besetzt ist, den Willen des deutschen Volkes und seines Parlaments durch seine Urteilssprüche aushebeln kann. Die Besetzung dieses Gerichts ist durch keine demokratische Richterwahl legitimiert.

Die CDU/SPD-Regierung hat in Fortführung des von ihrer rotgrünen Vorgängerregierung geschaffenen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) durch eine verkorkste sog. „Energiewende“ die einstmals sichere und preiswerte Versorgung Deutschlands mit Elektroenergie beendet. Sie hat Dutzende von intakten und sicheren Kohle- und Kernkraftwerken stilllegen lassen. Sie hat die ehemals grundsoliden bedeutenden Energieversorger EON und RWE, an denen zahlreiche deutsche Kommunen mit Aktien beteiligt waren, zerschlagen und den kommunalen und privaten Anteilseignern dabei einen ungeheuren wirtschaftlichen Schaden zugefügt. Die CDU/SPD-Regierung hatte und hat nämlich die illusionäre Idee, die Basis der gesamten Stromerzeugung Deutschlands von Kohle und Kernkraft auf volatile (d.h. nicht konstante) Wind- und Sonnen- sowie Biomasse-Energie umzustellen. Sie hat dadurch nur erreicht, dass der elektrische Strom für die deutschen Haushalte von Jahr zu Jahr immer teurer wurde, dass die Energieversorgung störanfällig geworden ist und dass eine ungeheure Landschaftszerstörung durch Windräder, Solarfelder und gigantische Stromtrassen sowie durch Mais-Monokulturen stattfindet. Bezahlen müssen diese wahnwitzige, ineffektive und letztlich überflüssige Infrastruktur alle Stromkunden. Denn durch die sog. EEG-Umlage sind sie gesetzlich verpflichtet, die privaten Investoren bei der Zerstörung der Landschaft auch noch finanziell zu unterstützen! Mit ausdrücklicher Billigung der CDU/SPD-Regierung findet also seit Jahren eine zutiefst unsoziale finanzielle Umverteilung von arm nach reich statt. Diejenigen, die es sich leisten können, z.B. Windräder oder Solarfelder bauen zu lassen, werden also durch diejenigen subventioniert, die es sich nicht leisten können! Asozialer geht’s kaum.

Die CDU/SPD-Regierung betreibt eine gewaltige Veränderung der Demographie (Bevölkerungszusammensetzung) Deutschlands zum Schaden des deutschen Staatsvolkes. Denn sie fördert massiv eine millionenfache illegale Einwanderung kultur- und bildungsferner Menschen aus Asien und Afrika in unser dicht besiedeltes Land.. Sie nimmt es hin, dass die Masse der Einwanderer völlig ungeeignet ist für den deutschen Arbeitsmarkt und demzufolge die deutschen Sozialsysteme vielfach lebenslang enorm belasten wird. Entgegen der ständig wiederholten Behauptung der CDU/SPD-Regierung und der ihr ergebenen Medien sind die allermeisten sog. „Flüchtlinge“ reine Wirtschaftsmigranten, die durch die vergleichsweise üppigen deutschen Sozialleistungen aller Art angelockt werden. Der absolute „Höhepunkt“ dieser zerstörerischen Politik ist die Öffnung der deutschen Grenzen (entgegen dem Grundgesetz-Artikel 16a Abs. 2) für jeden, der über sichere Drittstaaten nach Deutschland einreisen will. Die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen sind bis heute ausgesetzt – ohne gesetzliche Grundlage! Alle souveränen Staaten schützen ihre Grenzen, nur Deutschland kann das angeblich nicht! Durch die gewaltigen Einwandererzahlen wird unser Staat seinen Charakter als deutsches Land sehr schnell verlieren, wenn diese wahnsinnige Migration nicht schnellstens gestoppt wird. In vielen Schulklassen sind die deutschen Schüler schon jetzt längst in der Minderheit. Und der ab 2018 zu erwartende Familiennachzug für 400.000 Asylanten, die schon hier sind, wird zu einer weiteren ungeheuren Belastungsprobe für Deutschland werden.

Die CDU/SPD-Regierung nimmt es in Kauf, dass unter den Einwanderern auch islamische Terroristen sind, die hier in Europa als sog. Schläfer auf  Befehle aus ihren Zentralen für Terrortaten warten. Auch ist die Kriminalität infolge der hauptsächlich männlichen Massenmigration erheblich gestiegen. Sie wird in vielen Fällen von den Behörden und Medien unter dem Deckel gehalten, weil sie der Regierung peinlich ist und nicht in ihr schöngefärbtes Gemälde von der Willkommenskultur und der gelingenden Integration passt. Die Masseneinwanderung erhöht natürlich den Druck auf den Wohnungsmarkt ganz erheblich. Die Leidtragenden sind die weniger begüterten Schichten, die sich teure Wohnungen oder Häuser nicht leisten können.

Die CDU/SPD-Regierung fördert durch die geduldete  und einfach  hingenommene Masseneinwanderung die rasante Islamisierung unseres Landes, das bisher durch Christentum und Aufklärung geprägt war. Die Rückkehr zur Religiosität unter islamischem Vorzeichen (u.a. islamischer Vorranganspruch, Scharia, Frauenverschleierung, Männerdominanz, hundertfacher Moscheenbau, Gebetsräume in Schulen etc.) wird Deutschland in mittelalterliche Verhältnisse zurückkatapultieren, wenn nicht endlich energisch Einhalt geboten wird. Weder CDU noch SPD sind dazu bereit.

Parallel zur sich beschleunigenden Islamisierung hat die CDU/SPD-Regierung durch die Aushebelung des Grundgesetzartikels 6 (Schutz von Ehe und Familie) in Form der sog. „Ehe für alle“ dafür gesorgt, dass zukünftig andere Formen von Lebensgemeinschaften (homosexuelle Ehe oder auch islamische Vielehe) die rein biologische Basis des deutschen Volkes immer mehr einengen werden.

Die CDU/SPD-Regierung hat es durch die Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht und durch eine krasse Verringerung der Zahl der Soldaten sowie durch die Vernachlässigung von Ausbildung und Ausrüstung „erreicht“, dass die deutsche Bundeswehr de facto überhaupt nicht mehr einsatzbereit und nicht mehr in der Lage ist, unser Land zu verteidigen. Die meisten Waffensysteme sind veraltet oder marode. Flugzeuge fliegen nicht, Schiffe fahren nicht, Panzer gibt es fast gar keine mehr. Dennoch schickt die unverantwortliche CDU/SPD-Regierung deutsche Soldaten zu Militäreinsätzen in verschiedene Teile der Welt.

Die CDU/SPD-Regierung hat auf vielen politischen Gebieten eindeutig und total versagt. Sie widmet ihre Kraft nicht, wie es ihre selbstverständliche Pflicht wäre, den Interessen des deutschen Volkes. Sondern größenwahnsinnig widmet sie sich lieber irgendwelchen globalen Zielen, die zu erreichen sie überhaupt nicht in der Lage ist: Klimarettung, Euro-Rettung, Afrika-Rettung, Beseitigung von globalen Fluchtursachen etc. Diese Regierung ist keine deutsche Regierung. Sie ist ein schlechter Witz. Sie gehört abgelöst! Merkel muss weg, Gabriel muss weg, Schulz muss weg!

Am 24. September 2017 haben die deutschen Bürger die Chance und Gelegenheit, dem politischen Wahnsinn, dem sich die Merkel/Gabriel-Regierung verschrieben hat, einen Riegel vorzuschieben. Außer der Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen alle anderen politisch relevanten Parteien den Kurs von CDU und SPD zur mittelfristigen Abschaffung Deutschlands. So ergibt sich für Menschen, die dieses Land lieben, weil sie es für wertvoll halten, bei der Bundestagswahl eine sehr klare Situation: Nur die AfD ist wählbar! Also, Ihr Bürger, zeigt, dass Ihr die Zeichen der Zeit verstanden habt: Wählt AfD!

Natürlich wird die AfD die derzeitige deutschfeindliche Regierung noch nicht bei dieser Wahl aushebeln können. Aber ihr zu erwartender Wahlerfolg vom 24. September 2017 wird der Merkel-Regierung eine Warnung sein, es mit der Missachtung der Wünsche und Interessen der Deutschen nicht zu weit zu treiben. Die AfD wird stark genug werden, um die Spitze der parlamentarischen Opposition zu bilden. Und es wird die Aufgabe der AfD sein, den jetzigen Erfolg umzumünzen in den Aufbau einer starken nationalen Bewegung  zur Rettung Deutschlands.

Die nächsten Monate und Jahre werden mit Sicherheit für CDU-Merkel und ihren Anhang ganz große Probleme bringen. An erster Stelle ist da der Alptraum des sog. Familiennachzugs zu nennen. Und auch der islamische Terrorismus wird sein Haupt erheben. Es werden womöglich weitere Millionen Fremde zu uns kommen, die ernährt sowie mit Wohnungen und Beschulung versorgt werden wollen. Ein Kollaps der deutschen Sozialsysteme erscheint möglich, wenn nicht sogar wahrscheinlich. Spätestens dann werden Millionen weitere Deutsche erkennen, was Merkel und ihre Clique ihnen angetan hat, und sie werden sich von ihr und den Blockparteien abwenden. Uns Patrioten aber bleibt als Trost Friedrich Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                                    Hannover, Deutschland und die Welt

14.09. 2017

Schafft die SPD ein Ergebnis unter zwanzig?                                                         

Die Auguren sind sich uneins. Manche glauben, dass der sog. Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 das Kunststück fertig bringen kann, die 20%-Grenze nach unten hin zu durchstoßen und damit der SPD ein noch nie da gewesenes wohliges Gefühl der Bedeutungslosigkeit zu vermitteln. Andere Wahlpropheten weigern sich noch, ihm ein solches Wunder zuzutrauen, obwohl sie durch Äußerungen aus SPD- und Medien-Kreisen wissen, dass Kandidat Martin Schulz das Zeug zu einem „Gottkanzler“ mit entsprechenden göttlichen Gaben hat.

Doch auch in der überwiegend atheistisch oder pseudoreligiös geprägten SPD-Anhängerschaft verstärkt sich der Eindruck, dass im Wahlkampf der SPD einiges so falsch läuft, dass ein sensationelles Negativ-Ergebnis möglich erscheint. Viele traditionelle Fans der Partei, die ihr auch dann noch die Treue halten würden, wenn sie ein Eimer mit aufgemaltem SPD-Logo wäre, fragen sich inzwischen, ob ihnen ihr famoser Siggi Gabriel im Frühjahr dieses Jahres nicht doch einen Bären aufgebunden, sprich: den falschen Mann als Kandidaten für die BT-Wahl empfohlen hat.

Der Wechsel im Parteivorsitz der Partei zu Beginn des Jahres war sozusagen ein „flotter Dreier“, also eine zügige Dreifach-Rochade der SPD-Oberen Steinmeier, Gabriel und Schulz, die vom dicken Sigmar Gabriel so selbstherrlich und ohne Beteiligung des Fußvolks der Sozialdemokratie in Szene gesetzt wurde, als wäre er der Sonnenkönig der SPD. Er war von seiner Erfolglosigkeit als Parteichef und seiner Bedeutungslosigkeit als nomineller Wirtschaftsminister so zermürbt, dass er sein Parteiamt und sein Ressort so schnell wie möglich abgeben wollte, ohne auf die Annehmlichkeiten und die Publicity eines Ministeramts verzichten zu müssen (also ein echter Sozialdemokrat!).

Dazu musste er erst einmal dafür sorgen, dass der SPD-Außenminister Steinmeier sein bisheriges Amt aufgab, damit er, Gabriel, es selbst  übernehmen konnte. Er empfahl diesen also für das Amt des Bundespräsidenten. Steinmeier war dies recht. Konnte er doch als Präsident mindestens genauso harmlos und nutzlos agieren wie als deutscher Außenminister. Es gelang Siggi, auch die CDU-Kanzlerin Merkel nach einiger Überredung von diesem Ämterwechsel zu überzeugen. So bekam Deutschland ohne jede Mitwirkung des Volkes einen neuen Bundespräsidenten durch eine Entscheidung aufgedrückt, an der lediglich drei Personen beteiligt waren. Ungeheuer demokratisch, das Ganze!

Siggi Gabriel, der ehemalige Pop-Beauftragte seiner Partei, übernahm also ohne viel Federlesens und ohne nach seiner diesbezüglichen Kompetenz befragt worden zu sein das deutsche Außenamt. Hier kann er das tun, was er am liebsten tut, nämlich nach Herzenslust herumschwadronieren. Er kann mit sorgenzerfurchter Stirn zum Frieden und zur globalen „Gerechtigkeit“ mahnen, er kann sich als Vermittler bei allen Konflikten der Welt anbieten, er kann sich an der globalen „Klimarettung“ beteiligen, er kann „Reisewarnungen“ aussprechen und etwa dem US-Präsidenten erklären, wie man richtige Politik macht. Ernst nimmt den deutschen Außenminister ohnehin niemand. Und das Schönste an seinem neuen Job ist, dass er an jedem Abend in der „Tagesschau“ und im „heute-Journal“ zu bewundern ist.

Dann trat Gabriel als Parteivorsitzender zurück und empfahl seinen Genossen, Martin Schulz, den ehemaligen Präsidenten des EU-Parlaments, zu seinem Nachfolger als SPD-Chef zu wählen. Schulz aus Würselen war eitel und selbstüberschätzend genug, um sofort zuzugreifen. Er glaubte wohl ernsthaft, dass er, der in der EU-Metropole Brüssel ein nominell wichtiges (aber auch gemütliches) Amt mit einem Hofstaat vieler persönlicher Lakaien und sonstigen Annehmlichkeiten innegehabt hatte, aufgrund seiner vermeintlichen Weltläufigkeit die Herzen seiner Sozi-Genossen und auch der provinziellen Deutschen insgesamt im Sturm erobern werde. Bei seinen Spezialdemokraten schien ihm das zunächst auch zu gelingen. Die SPD wählte ihn mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen (wie üblich ohne Gegenkandidaten) zu ihrem Vorsitzer und zugleich auch zum „Kanzlerkandidaten“. Der Jubel in der SPD wie auch in der deutschen Einheitspresse und im TV wollte schier kein Ende nehmen. Und in den Meinungsumfragen schnellte die SPD um etwa 10 Prozentpunkte von 22 auf 32 Prozent nach oben. Doch dieser kurzfristige Effekt war wohl lediglich Ausdruck der Tatsache, dass viele den Siggi an der Spitze der SPD gründlich satt hatten und manche Merkel-Gegner irrtümlich glaubten, mit Hilfe von Schulz die Merkel „entsorgen“ zu können.

Dem Jubel folgte sehr rasch ein lang anhaltender Katzenjammer. Es stellte sich nämlich schnell heraus, dass Schulz ein Blender ist, und zwar ein ziemlich schlechter. Er ist ein echter Dünnbrettbohrer ohne eigene Ideen. Inhaltlich unterscheidet er sich von seiner Konkurrentin Merkel von der gleichfalls linksdrehenden CDU, wenn überhaupt, so nur in Nuancen. Seine wenig populären politischen Präferenzen sind wie bei Merkel: die Aufgabe des Nationalstaates zugunsten der bürokratischen  und undemokratischen EU, die Rettung des Euro um jeden Preis, die sog. Energiewende samt der sog. Klimarettung und die rational überhaupt nicht nachvollziehbare Begeisterung für die Massenmigration von sog. „Flüchtlingen“, die er sogar für „wertvoller als Gold“ hält. Hinzu kommt eine wie eine Monstranz gezeigte diffuse Vorliebe für „soziale Gerechtigkeit“, wobei er sich wie Merkel nicht eine Sekunde daran stört, dass die von der SPD plakatierte „Zeit für Gerechtigkeit“ dank der zweistelligen jährlichen Milliarden-Ausgaben für illegale Zuwanderer schon längst vorbei ist. Denn es ist ja wohl kaum „gerecht“, dass  die deutsche Bevölkerung zwar  die vielen, vielen Milliarden für die „Goldstücke“ aus Arabien und Afrika aufzubringen hat, aber zugleich zuschauen muss, wie ihr selbst dieses Geld durch die eigene Regierung sofort entzogen wird.

Hinzu kommt als Nachteil des Martin Schulz seine wenig sympathische Physiognomie. Dafür kann er prinzipiell nichts. Doch es bleibt die objektive Tatsache, dass der Wildwuchs in seinem bärtigen, bebrillten Gesicht ihn eher als Unsympath erscheinen lässt, der entfernt an Ritter Blaubart erinnert.

Zwar ist er rein sprechtechnisch deutlich redegewandter als seine CDU-Konkurrentin Merkel. Er schafft es im Gegensatz zu Merkel mühelos, mehrere grammatisch vollständige Sätze hintereinander zu sprechen, doch die Inhalte seiner Reden wirken genauso dürftig und unintelligent wie die der Merkel. Und das will einiges heißen! Empfiehlt doch Merkel als Mittel gegen die befürchtete Islamisierung den Deutschen z.B. so etwas überaus Kluges wie öfters in der Bibel zu lesen und in die Kirche zu gehen, um sich dort religiöse Bilder anzuschauen!

In seiner wachsenden Verzweiflung greift Schulz im Wahlkampf mittlerweile alle möglichen Themen auf und reißt sie kurz an, ohne sie vertiefen zu können und zu wollen: Türkei-EU-Beitritt, Korea, Diesel, E-Mobilität, Rente, Bildung, Integration, innere Sicherheit, mehr Polizei usw. Niemand nimmt ihm ab, dass er sich mit diesen Themen ernsthaft beschäftigt. Er hat ein gravierendes Glaubwürdigkeitsproblem. Dieses verfolgt ihn aber schon, seit er im EU-Parlament etwas geworden ist. Denn dort galt er als Spesenritter, der sich zudem ein geradezu fürstliches Gefolge von dienstbaren Geistern zugelegt hatte. Aus seinem Munde klingt das Wort „Gerechtigkeit“ ganz besonders verlogen.

Das Zuwanderungs- und Asylproblem sowie die fortschreitende Islamisierung, also die  wichtigsten Themen, die den Bürgern auf den Nägeln brennen und wo er punkten könnte, spricht Schulz tunlichst nicht kritisch an. Er ist sich mit Merkel und den übrigen Blockparteien einig, diese Themen aus dem Wahlkampf möglichst herauszuhalten. Könnten sie doch den Falschen, sprich: der AfD, nützen. Wissen doch alle Blockparteien genau, dass sie diese schwerwiegenden Probleme erst geschaffen haben, teilweise durch offenen Rechtsbruch. Sie ziehen es vor, die AfD durch ein Diffamierungssperrfeuer zu bekämpfen.

So war denn der angebliche „Höhepunkt“ des Wahlkampfs, das sog. TV-Duell zwischen Schulz und Merkel vom 3. September, von dem sich Schulz eine Wende im Wahlkampf erhofft hatte, eine reichlich langweilige Angelegenheit. Die beiden Kanzlerkandidaten ergingen sich in den üblichen wolkigen Floskeln des BRD-Politsprechs und ließen die mehrheitlich unpolitischen TV-Zuschauer ratlos zurück. Das „Duell“ glich streckenweise einem Plausch am Abend, zu dem sich Tante Bräsig und Onkel Bräsig getroffen hatten, um unverbindlich über kleinere Familienprobleme zu plaudern. Hier kämpfte ja nicht die Opposition gegen die Regierung, sondern Regierungspartei gegen Regierungspartei. Denn Schulz vermittelte den Eindruck, dass er sich bei Merkel schon mal für ein zukünftiges Ministeramt in einer Neuauflage der Großen Koalition (die gar nicht mehr so groß sein dürfte) bewerben wollte. Einer der Fernsehzuschauer äußerte sich so: “Der Maddin is ja wie Muddi, nur noch schlimmer!“

Natürlich ist es bedauerlich, dass ein immer noch bedeutendes Land wie Deutschland keine besseren Kandidaten für das Kanzleramt anzubieten hat als Merkel und Schulz, die sich zudem noch einig darin sind, auf dem bisherigen Irrweg fortzufahren. Genau genommen gibt es ja nur einen einzigen Kandidaten, denn Schulz hat ja nicht die Spur einer Chance, Kanzler zu werden. Aber er hat immerhin die Chance, die SPD zu historischen Tiefen zu führen. Eigentlich ist das Ganze ein einziger Appell an die Bürger, dieses Spiel nicht mehr mitzuspielen, indem sie eine echte Oppositionspartei mit deutlich anderen Präferenzen wählen. Nach Lage der Dinge kann diese Partei nur AfD heißen. Schaun wir mal!


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                                       Hannover, Deutschland und die Welt

25.03.2017

Hannover wird bleihaltig

Noch in der Haushaltsrede vom 16. März 2017 haben wir HANNOVERANER vom allgemeinen Niedergang Deutschlands unter der schwarz-roten Regierung Merkel gesprochen, dabei aber anerkannt, dass Hannover noch nicht die Zustände erreicht hat, wie sie mittlerweile in Nordrhein-Westfalen und Berlin  herrschen,.

Das war wohl ein Irrtum unsererseits. Denn mittlerweile ist der Raschplatz – schon immer ein höchst problematischer Brennpunkt bedenklicher Gestalten, den die Stadt nicht in den Griff kriegt – regelrecht blei- und steinhaltig geworden. Am 22. März wurde ein Makedonier am Raschplatz erschossen. Dabei durchschlug eines von mehreren Geschossen sogar noch das Fenster einer Wohnung im 23. Stockwerk eines 200 m entfernten Hochhauses!

Fast zeitgleich wurde ebenfalls am Raschplatz ein Pole durch Schläge mit einem Pflasterstein schwer verletzt, so dass er mit dem Tode ringt .

In der gleichen Nacht wurde auch im Stadtteil Sahlkamp geschossen. Ein 26jähriger „Mann“ bedrohte einen 28jährigen gleichfalls nicht näher bezeichneten „Mann“ mit  einer Pistole und schoss damit auch in die Luft. Um die Bevölkerung nicht zum „Hass“ auf ungebetene Gäste aus dem Ausland zu verleiten, wird die Herkunft der Täter – wie so oft – von Polizei und Presse wieder einmal verschwiegen.

Jeder Bürger soll und kann sich darauf wohl seinen eigenen Reim machen. Etwa so: Welcher Deutsche hat schon eine eigene Schusswaffe und trägt sie nächtens bei sich? Richtig: So gut wie niemand. Welche Bevölkerungsgruppe aber ist häufig bewaffnet, meist mit einem Messer, nicht selten aber auch mit Schusswaffe, nach deren Herkunft offenbar niemand ernsthaft fragt, da sie offenbar zur Folklore bestimmter Migranten gehört? Richtig: Unsere männlichen ausländischen Mitbürger.

Während der deutsche Bürger also abends und nachts den Schlaf des Ahnungslosen schläft bzw. dem deutschen GEZ-Fernsehkrimi frönt, in dem böse Rechtsradikale ausländische „Schutzsuchende“ malträtieren, geht es in der hannoverschen Wirklichkeit weitgehend andersherum zu. Dort tummelt sich nämlich die Multikulti-Kriminalität und bereichert uns mit blauen Bohnen.

Es wird Zeit, dass diesem Treiben energisch begegnet wird, und zwar nicht nur mit Sozialarbeitern und Psychologen.

Zum Gruße                                                                                       Gerhard Wruck


 

Gerhard Wruck:                                                                                                                                        Hannover, Deutschland und die Welt

12.02.2017

Tiefschläge für die Hegemonisten

Es sind schwere Zeiten angebrochen für die weitgehend links orientierte deutsche politisch-mediale Klasse. Die Zahl schwerer zermürbender Einschläge in die vermeintlich krisenfest errichteten rot-grün-schwarzen Bastionen der PC-Hegemonie nimmt dramatisch zu. Die linken Hegemonisten hatten geglaubt, ihre Herrschaft über die Kinderbetten, die Stammtische und die TV-Talkshows werde ewig währen. Jetzt müssen sie entgeistert erleben, wie der Wind sich dreht. Der Druck seitens neuer Kräfte aus dem Volk und neuerdings auch aus der Politik auf die mit fragwürdigen Methoden irgendwann einmal errungene politische Meinungsführerschaft der vereinigten Linksfront verstärkt sich kontinuierlich.

Sozialisten, Kommunisten, Linkschristen und Grüne, die mittlerweile einander so gleichen wie ein Ei dem anderen, sind nur noch damit beschäftigt, mit eiligen Improvisationen und mit völlig unglaubwürdiger Propaganda billigster Art ihre marode Festung zu verteidigen. Für neue Ideen und richtungweisende Aktionen fehlt ihnen die Phantasie und den Mitläufern unter ihnen das Hirn. Sie kennen ja nur ihre öde wirklichkeitsfremde Ideologie. Das von Politik und Medien eifrig gemalte Idyll aus friedenserhaltender Bundeswehr-Demontage, nation-überwindender EU, schiedlich-friedlichem Multikulti, bereichernder Migration, klimarettender Energiewende, solidarischer Eurorettung, neu-biologischer Gender-Erkenntnisse und erlösender Globalisierung wird immer häufiger durch „unerwünschte Ereignisse“ verhagelt.

Die nüchterne Realität siegt über die Schönfärberei von Leuten, die sich selbst und anderen Menschen in die Tasche lügen. Noch geben sie sich frech, hochgemut und scheinbar überlegen. Doch insgeheim und unterschwellig macht sich Panik breit bei den Machthabern. Und diese Panik zu verbergen gelingt ihnen immer schlechter. Eine neue Zeit ist im Begriff, sie nach und nach aus ihren Festungen zu verscheuchen, die sie noch vor kurzem für uneinnehmbar gehalten haben.

Es ist absehbar, dass sie über kurz oder lang ihren Stellungskampf gegen neue und bessere Ideen verlieren werden, und zwar eher bald als später. Denn dieses Hegemonialsystem ist mürbe, es ist ausgelaugt. Es inspiriert niemanden mehr, obwohl ihm noch ein Heer von gedankenlosen Nachplapperern zu Diensten ist. Positive und kreative Ideen? Fehlanzeige. Das einzige Ziel der Hegemonisten besteht nur noch in der Besitzstandswahrung, nur noch in der Erhaltung der reinen, der  bloßen Macht. Das System ist letztlich nur noch eine Oligarchie von bloßen Interessenten der Macht, aber keine gelebte echte Demokratie.

Die Flankendeckung dieses „Ancien régime“, dieses abgewirtschafteten Systems, durch die beflissene und großenteils wohl auch abhängige „Lückenpresse“ funktioniert zwar noch. Sie besteht zum einen aus der Leugnung und Verdrehung jener „unerwünschten Ereignisse“ und der Diffamierung der sie tragenden Personen – minimal als „Populisten“ und maximal als „Nazis“ (auch an Begrifflichkeit fällt ihnen nichts Originelles mehr ein: immer nur die gleichen abgedroschenen Vokabeln!). Zum anderen findet eine fast pausenlose Schönfärbung der lächerlichen, weil perspektivlosen, großenteils unlogischen und deshalb zum Scheitern verurteilten Politik des Establishments statt. ÜbergreifendesMotto dabei: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Eine neue Epoche kündigt sich an, die die bleierne Zeit der siechenden Linkshegemonie ablösen wird. Aber diese neue Ära wird nur nützlich und dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie mit den großenteils verlogenen Mythen und Gepflogenheiten der bisherigen Hegemonisten konsequent bricht. Sie muss gekennzeichnet sein durch die Verbundenheit der Politik mit Land und Volk, durch konkrete Demokratie mit echten Volksentscheiden, durch kreativen Realismus statt illusionärer Ideologie, durch Liebe zur Natur statt des Öko-Wahns, durch das Leistungsprinzip in Bildung und Arbeit, durch Sorge für die wirklich Bedürftigen, durch vernünftige Nutzung moderner Wissenschaft und Technik, durch neue Wertschätzung der deutschen und europäischen Identität und Kultur, durch die Ablehnung unangemessener Gleichmacherei des von Natur aus Ungleichen, durch die kraftfördernde und gewinnbringende friedliche Konkurrenz des Ungleichen und auch – durch die Akzeptanz und Toleranz aller legitimen Rechte auch für den (dann linken) politischen Gegner. Denn was wäre ein geistiges System ohne respektablen und respektierten geistigen Widerpart? Es wäre so öde wie das derzeitige linke Einheitsmodell.

Welches sind nun die Einschläge, also die unerwünschten Ereignisse, die das müde System der linksgedrallten sog. „politischen Korrektheit“ (PC) zunehmend zermürben und auflösen?

Zunächst einmal gilt: Das System laugt sich selber aus, indem es sich dauernd übernimmt. Das ist ständig sichtbar an der pseudomoralischen Schul- und Zahlmeisterei innerhalb der EU sowie an dem lächerlichen und teuren Weltrettungsgehabe deutscher Politiker. Es ist weiterhin krass augenfällig bei den Rechts- und Vertragsbrüchen der Bundesregierung im Zuge der sogenannten Euro-Rettung, durch die Deutschland in eine gigantische Haftung für südeuropäische Pleitestaaten eingetreten ist und als Vorgeschmack derselben schon mal einige Dutzend Milliarden Euro für die „Rettung“ Griechenlands verpulvert hat. (Dies führte zur Gründung einer neuen, nicht systemkonformen Partei, der AfD). Die Selbstüberforderung  ist auch augenfällig an dem Wahn, mit dem man der Welt gegen alle Vernunft zeigen will, dass eine hochindustrialisierte Zivilisation auf eine sichere und kontinuierliche Energieversorgung verzichten kann, ohne schwersten Schaden zu nehmen. Die Realisten der Welt schütteln nur den Kopf über dieses konfuse, desorientierte Deutschland. Ein weiteres Element dieser Selbstentkräftung ist nicht erst seit 2015 die unkontrollierte Masseninvasion von sogenannten Flüchtlingen, die größtenteils gar keine sind, sondern Abenteurer, die einfach nur dem Lockruf des ökonomischen Wohlergehens folgen und zu diesem Zweck sogar hunderttausendfach ihre Identität verschleiern. Diese Invasion, die auf Jahrzehnte hinaus (wenn nicht sogar für immer) die soziale und demographische Balance in Deutschland zerstört, hat vielen bisher gutgläubigen Bürgern die Augen über die Praxis einer politischen Klasse geöffnet, die sich nicht am deutschen Gemeinwohl orientiert, sondern (im besten Falle) unrealistischen, pseudomoralischen Globalträumen anhängt oder (im schlechteren Falle) aus purem Eigeninteresse handelt oder (im allerschlechtesten Falle) sogar einen auto-rassistischen Hass gegen das eigene Volk empfindet und es am liebsten vom Globus getilgt sehen will.

Darüber hinaus und vielleicht noch viel wirkungsvoller wird die bisherige Linkshegemonie in Deutschland aber auch von außen her zunehmend in Frage gestellt. Denn die Abwendung der Menschen von den bisher dominanten linken Mächten (zu denen auch die in Opportunismus mitmachende feige Bourgeoisie zählt) ist nicht auf Deutschland beschränkt. Ganz im Gegenteil vollzieht sich in vielen Staaten Europas aufgrund zahlreicher schlechter Erfahrungen eine noch viel raschere Abkehr von den moralisierenden und unrealistischen, weil ideologiegesteuerten Linksparteien. Deren Dominanz bröckelt rasant von Wahl zu Wahl.

In Russland ist die nationalkonservative Partei „Einiges Russland“ seit 2003 an der Macht. Sie stützt den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin. Zwar ist Putin nicht unbedingt der „lupenreine Demokrat“, als den ihn Gerhard Schröder (SPD) vor Jahren bezeichnete. Aber er ist auch kein Despot, wie unbelehrbare Russland-Feinde gern behaupten. Vielmehr ist er ein russischer Patriot, der das Beste für sein Land anstrebt, das nicht leicht zu regieren ist. (Wenn maßgebliche deutsche Politiker doch nur das gleiche Ziel für unser Land hätten!)

Auch in Ungarn und Polen haben die letzten Wahlen rechtsdemokratische Parteien an die Macht gebracht: In Ungarn 2014 die nationalkonservative Partei Fidesz des Ministerpräsidenten Viktor Orbán und in Polen 2015 die gleichfalls rechtskonservative Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) der Premierministerin Beata Szydło.

In den skandinavischen Staaten Dänemark, Schweden und Finnland sind rechte und konservative Parteien gleichfalls stark im Kommen.

In den Niederlanden hat die rechtsfreiheitliche Partij voor de Vrijheid (PVV) des Geert Wilders beste Aussichten, bei den Parlamentswahlen am 15. März die stärkste politische Kraft zu werden.

In Österreich scheiterte der Präsidentschaftskandidat der rechten FPÖ, Norbert Hofer, im Dezember 2016 bei der Präsidentschaftswahl gegen den vom Establishment unterstützten nominell unabhängigen, tatsächlich aber grünen Bewerber van der Bellen zwar knapp, doch ist die FPÖ gemäß Meinungsumfragen mittlerweile die stärkste Partei im Alpenstaat, was einen spektakulären Erfolg für sie bei der nächsten Nationalratswahl erwarten lässt.

Auch in Frankreich bewegt sich der politische Trend klar nach rechts. Im April/Mai 2017 werden dort die Präsidentschaftswahlen stattfinden. Laut Meinungsumfragen ist der rechte Front National (FN) inzwischen die wählerstärkste französische Partei, und seine Kandidatin, die Parteichefin Marine Le Pen, wird wohl im 1. Wahlgang die meisten Wählerstimmen erhalten. Das wird für sie und ihre Partei zweifellos ein ganz großer Erfolg sein. Da in Frankreich jedoch – genau wie in Deutschland – sich alle anderen Parteien von linksradikal bis bourgeois gegen eine rechte Partei zusammentun, um ihren Durchbruch irgendwie zu verhindern, wird Madame Le Pen in der Stichwahl dem Kandidaten der Gegenseite – wer immer es auch sein wird, und wäre er eine Vogelscheuche – mit hoher Wahrscheinlichkeit unterliegen. Dennoch wird es in Frankreich (und auch in Deutschland) immer schwieriger werden, die berechtigten Forderungen des Front National z.B. in der EU- und in der Migrationspolitik einfach zu ignorieren.

Auch in Italien und Belgien gibt es inzwischen ziemlich starke rechte Parteien, die mit dem Kurs der herrschenden politischen Klasse in ihren Ländern und dem der EU-Nomenklatura in Brüssel ganz und gar nicht einverstanden sind.

Schon die oben beschriebene Entwicklung allein war und ist für das linke Establishment in Deutschland alarmierend genug, muss es doch befürchten, demnächst von rechtskonservativ regierten Staaten umzingelt und damit isoliert zu sein. Doch bis in die Grundfesten erschüttert wurde es durch zwei gravierende politische Ereignisse im angelsächsischen Raum.

Im Juni 2016 stimmte die Bevölkerung Britanniens in einem Plebiszit für den sog. Brexit, also für den Austritt aus der Europäischen Union. Dieses Ereignis wird für die EU und besonders für Deutschland noch schwerwiegende finanzielle und politische Konsequenzen haben, während sich für Britannien – entgegen den Unkenrufen der hiesigen politisch-medialen Klasse – wegen seiner engen Verbindung zu den USA und zu den großen Commonwealth-Staaten Kanada, Australien und Indien große und vorteilhafte Perspektiven auftun. Die neue britische Premierministerin Theresa May hat inzwischen allen Hoffnungen der EU-Bürokraten, GB werde de facto doch in der EU bleiben, den Boden entzogen. Sie betreibt eine harte Trennung der Briten von der EU. Damit wird wohl Zahlmeister Deutschland, das ja sklavisch an dem EU-Bürokratie-Moloch festhält, demnächst wohl gezwungen sein, für die abhanden gekommenen Briten einzuspringen, indem es seinen finanziellen EU-Beitrag um etliche Milliarden Euro erhöht. Andererseits werden womöglich noch andere Staaten dem britischen Vorbild des Austritts aus der EU folgen.

Der ganz große Hammer aber, der die deutsche und europäische linke Klasse traf, war dann am 9.November 2016 die Wahl des unkonventionellen Außenseiters Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten. Dieser Mann hat ganz deutlich erklärt, dass er etliche der illusionären Heiligen Kühe der Linken (Nation-Verachtung; Multikultur als Prinzip; allseits offene Grenzen für jeden; Islam-Hätschelung; Feindbild Russland; Freihandel à la TTIP; Klima-Rettung, Genderismus etc.) nicht mehr akzeptiert und die Absicht hat, sie zu schlachten. Das Problem für das europäische und besonders das deutsche Linkskartell ist dabei, dass der amerikanische Präsident nicht irgendwer ist, sondern dass er im Zweifelsfall die Macht besitzt, seine Vorstellungen auch in Europa durchzusetzen. Von diesem Schlag hat sich die linke Schickeria bis heute nicht erholt, wie man an ihren geradezu hysterischen Wut- und Hassausbrüchen gegen Trump unschwer erkennen kann.

Man darf also feststellen, dass die linke politische Klasse schwer in die Defensive gedrängt ist. Die Behauptung der Linken, dass sich die Nation überlebt hat, ist Unfug. Das glatte Gegenteil ist der Fall, gerade in Europa, wo die Zahl der Nationen/Staaten in den vergangenen Jahren sogar noch gestiegen ist. Besonders die kleineren Nationen sind sehr darauf bedacht, ihre Identität gegenüber dem übergriffigen Bürokratie-Monster EU zu wahren. Aber auch in den USA betont man wieder verstärkt die Nation („America first“) als Wertebasis und als Kraftquell der Inspiration und der Identität. Die Nation ist zudem bislang das einzige zuverlässige Gefäß für Demokratie und für soziale Sicherheit und wird es auf absehbare Zeit auch bleiben. Denn nur die Nation ist der Lage, die für langfristige soziale Sicherheit nötige Solidarität zu erzeugen.

Für alle darauf zielenden vernünftigen Bestrebungen im friedlichen Meinungskampf steht die wohlverstandene demokratische Rechte in Deutschland. Sie hat nichts mit jener angeblichen Gewaltbereitschaft zu schaffen, die ihr die  keineswegs durchgängig gewaltfreie Linke immer wieder unterstellt. Sie will bewahren, erhalten und aufbauen, nicht aber zerstören.

Zum Gruße                                                                                                 Ihr Gerhard Wruck

 

 

Diese Website verwendet Cookies. Bei weiterer Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Weitere Informationen finden Sie hier!