DIE HANNOVERANER zum geplanten Schulstart und Maskenpflicht

Kein kommunalpolitisches Thema, aber eine kleine Anmerkung zum beabsichtigten SCHULSTART in knapp zwei Wochen:

MASKENPFLICHT ist angesagt. Dies ist der hilflose Versuch darüber hinwegzutäuschen, dass im Präsenzunterricht nur Abstand, also kleine Gruppen, angeraten wären und dass die Schulen den personellen und infrastrukturellen Rahmen bieten müssen, um dies zu gewährleisten. Da, wo das eigenständige Lernen im Vordergrund steht, also beispielsweise in der Oberstufe, sind digitale Formen vorzuziehen. Da aber die Agenda einer flächendeckenden Ganztagsbetreuung aufrecht erhalten bleiben soll, entscheidet man sich für Kompromisse. Egal ob mit oder ohne Masken sind KLEINE LERNGRUPPEN bei einer “veränderten” Schülerschaft, auch ganz ohne Corona, der richtige Weg. Hier könnte die Pandemie dann eben auch eine Chance bieten, um notwendige Reformen durchzuführen.

Ein konzentriertes Lernen und Lehren mit Maske ist kaum vorstellbar; die Maske in überfüllten Räumen wegzulassen dagegen erscheint riskant. Wir vermissen hier ein stringentes KONZEPT, derweil, aber das ist ein anderes Thema, lässt sich Frau Merkel von Greta Thunberg beraten und wir fokussieren uns wieder auf die Kommunalpolitik.

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