Pressemitteilung der HANNOVERANER zur bevorstehenden OB-Wahl

PRESSEMITTEILUNG

Hannover, 03.09.2019

Wahlempfehlung der WG DIE HANNOVERANER zur vorgezogenen OB-Wahl in Hannover am 27.10.2019 für General a. D. Wundrak (AfD)

Der Wahlkampf für das Amt des hannoverschen Oberbürgermeisters hat begonnen. Das ist für die Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER der gebotene Anlass, ihre Position zu diesem Wahlkampf zu verdeutlichen.

Die Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER stellt nach reiflicher Abwägung keinen eigenen Kandidaten zur vorgezogenen OB-Wahl auf.

Da DIE HANNOVERANER realistischerweise vermuten, keine eigene Mehrheit bei der OB-Wahl erringen zu können, halten sie es für geboten, dass die kritischen, oppositionellen Stimmen sich auf nur einen aussichtsreichen Kandidaten konzentrieren.

Sie haben deshalb mehrheitlich beschlossen, den Kandidaten zu unterstützen, der ihren politischen Vorstellungen am ehesten entspricht, auch trotz einiger bestehender politischer Unterschiede.

Demzufolge empfehlen sie den Wahlbürgern und speziell ihren eigenen Anhängern, denKandidaten der AfD, General a. D. Joachim Wundrak, zum OB zu wählen.

DIE HANNOVERANER sind der Auffassung, dass Joachim Wundrak über die geeignetenFührungsqualitäten für das Amt eines OB verfügt. Er erscheint befähigt, die erkennbaren schweren politischen Fehlentwicklungen in unserer Stadt, z. B.

  •   die ausufernde Kriminalität und die damit einhergehende Verunsicherung der Bevölkerung,
  •   die nach wie vor unbegrenzte Zuwanderung kulturfremder Menschen,
  •   die Verwahrlosung im öffentlichen Raum und speziell im Schul- und Bildungsbereich,
  •   die industrie- und wirtschaftsfeindliche Klima-Rettungs-Hysterie,
  •   den leichtfertigen Umgang mit den öffentlichen Finanzen,
  •   die Verhunzung der deutschen Sprache zur Gendersprache,

einzudämmen bzw. zu beenden und eine positive politische Trendwende einzuleiten.

DIE HANNOVERANER wünschen dem General a. D. Wundrak einen guten Erfolg bei der Wahl.

Mit dieser Wahlempfehlung zur OB-Wahl 2019 ist die Konkurrenzsituation zwischen HANNOVERANERN und AfD für die Kommunalwahl 2021 nicht aufgehoben.

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