Großdemo in Hannover am 3.9. – HANNOVERANER vermissen Distanz zu linksextremen Gruppierungen

Am 3. September fand in Hannover eine Großdemonstration gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit statt.

Die unabhängige Wählergemeinschaft DIE HANNOVERANER kritisiert in diesem Zusammenhang, dass offenbar sowohl die Organisatoren wie auch die Teilnehmer der Demo leider zum wiederholten Male keine oder zuwenig Distanz zu linksextremen Gruppierungen wie zum Beispiel der MLPD erkennen liessen.

Es ist selbstverständlich völlig legitim, wenn linke Gruppierungen sich entsprechend engagieren und an solch einer Kundgebung teilnehmen.
Problematisch wird es jedoch dann, wenn man mithilfe der Extremisten von links gegen Extremisten von rechts demonstriert…

Gleiches gilt natürlich auch für Demos/ Veranstaltungen von “der anderen politischen Seite”.
Extremistische Gruppierungen, ganz gleich welcher Art, haben bei einer (eigentlich) demokratischen Kundgebung nichts zu suchen.
Jeder demokratisch denkende Bürger, erst Recht aber auch Politiker, die an solchen Demos teilnehmen, sollte sich deutlich von Extremisten distanzieren und nicht gemeinsam mit extremistischen Gruppierungen/ Parteien (wie in diesem Fall der MLPD) demonstrieren oder sonstwie auf deren Unterstützung bauen.

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