Die neueste Kolumne von Gerhard Wruck

Kolumne: Hannover, Deutschland und die Welt

08.09.2018

Das Merkel-Regime zieht alle Register der Propaganda und Demagogie

Kanzlerin Merkel weilte im fernen Afrika, um mal wieder deutsches Steuergeld sinnlos in einem  Fass ohne Boden zu versenken. Offizielle Lesart ihres törichten Tuns: „Afrika  retten!“ Diese Frau hat von Geographie und erst recht von Geopolitik nicht den blassesten Schimmer. Hat sie doch 2015 im TV auf einer Wandkarte die Hauptstadt Berlin in Russland (!) vermutet und Moskau für Berlin gehalten ( https://www.youtube.com/watch?v=0MOooNrOZRc ).

Diese Frau will also Afrika retten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hat sie von den geographischen, ökonomischen und demographischen Dimensionen dieses Kontinents ungefähr so viel Ahnung wie ein sechsjähriges Kind von der Relativitätstheorie. Aber sie will sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler als Retterin Afrikas aufspielen und in Szene setzen. Daher auch ihre Vorliebe für afrikanische „Flüchtlinge“.

Während sie also Afrika rettete, geschahen in Deutschland zum aberhundertsten Male mörderische Messermord-Attacken durch Merkels „Schutzsuchende“. Diesmal war die sächsische Großstadt Chemnitz der Tatort. Ein 36jähriger Familienvater starb, zwei weitere Deutsche wurden schwer verletzt. Die Empörung bei einem großen Teil der Chemnitzer Bevölkerung war groß. Anders als in westdeutschen Großstädten, wo die deutsche Bevölkerung die durch Merkel verschuldeten kriminellen Zustände und zahlreichen Mord- und Vergewaltigungsattacken durch „Schutzsuchende“ weitgehend stumm ergeben hinnimmt, gingen die Chemnitzer auf die Straße. Es kam zu spontanen Protestkundgebungen und (unter wesentlicher Beteiligung der AfD) zu einem disziplinierten Trauermarsch.

Im fernen Afrika interessierte Merkel sich nicht für die drei deutschen Messeropfer. Aber in  Ferndiagnose will sie erkannt haben, dass es in Chemnitz zu „ausländerfeindlichen“ rechtsradikalen „Zusammenrottungen“ und zu „Ausschreitungen“ gekommen war. Kein Wort dieser Kanzlerin zur Ursache der Proteste, kein Wort zu den Opfern. Wie schon 2016 gehabt beim Attentat am Berliner Breitscheidplatz! Aber (O-Ton Merkel am 28.08.2018): „Wir haben Video-Aufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab.“ Die Video-Beweise blieb sie jedoch gänzlich schuldig.

Die Behauptungen Merkels gegen die sächsischen Bürger sind vielmehr reine Lügen und erfüllen tatsächlich den Straftatbestand der Volksverhetzung. Eine deutsche Kanzlerin hetzt gegen die eigenen Bürger mit erfundenen Behauptungen und bringt das deutsche Volk in der Welt in Verruf! Schlimmer geht’s wohl nimmer.

Sie hat sich mit ihrer Verwendung des sozialistisch-stalinistischen DDR-Rechtsbegriffs „Zusammenrottungen“ für friedliche Demonstrationen zur Vorreiterin linksradikaler politischer Kräfte gemacht, die gegen das eigene Volk totalitär vorzugehen bereit sind.

Die insgesamt geringfügigen Rempeleien bei den Demonstrationen gingen wie üblich von den gewalttätigen linken Gegendemonstranten aus. Selbst dem medialen Merkel-Büttel Claus Kleber vom ZDF gingen die Fake-News über die Chemnitzer Bürger eindeutig zu weit. Er wies seinen heuchelnden Reporter vor Ort zurecht: „Es war also tatsächlich so, dass die AfD, Pegida usw. relativ still vor sich hin marschierten, dann das linke Lager aber den Weg blockierte für die angemeldete AfD-Demonstration.“ (O-Ton Kleber vom 01.09.2018)

Inzwischen haben der sächsische Generalstaatsanwalt, der Chemnitzer Polizeipräsident, ja sogar (nach anfänglicher Verunglimpfung der Chemnitzer Bürger) der schwache Ministerpräsident Kretschmer (CDU) und last not least Bundesinnenminister Seehofer festgestellt, dass es keine Ausschreitungen und Hetzjagden in Chemnitz gegeben hat. Kretschmer sagte klipp und klar: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd, es gab keine Pogrome in Chemnitz.“ Und Seehofer erklärte: „ Chemnitz ist an erster Stelle ein brutales Verbrechen. Da werden Debatten geführt, in denen das ursprüngliche Verbrechen gar keine Rolle mehr spielt. Ich habe Verständnis, wenn sich die Leute darüber empören.“  Er fügte sogar hinzu: „Die Migrationsfrage  ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land.“  Leider redet er als Innenminister nur, aber er handelt nicht.

Ähnlich, aber auch sehr klar und eindeutig hat die „Freie Presse“ in Chemnitz (und die war wohl von allen Journalisten am nächsten dran am Geschehen) verneint, dass es seitens der bürgerlichen Protestdemonstrationen zu Ausschreitungen gekommen sei.

Schließlich – und das erschreckt das linke Regime im Lande am meisten – hat auch der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, vor drei Tagen verlauten lassen: „Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz hat Zweifel daran, dass es in Chemnitz zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist.“

Etliche hochstehende Amtspersonen haben also aus ihrer Kenntnis der Sachlage in Chemnitz heraus die unqualifizierten Behauptungen Merkels und ihrer linken Entourage – vom Bundespräsidenten über mehrere Bundesminister und den devoten Regierungssprecher Seibert bis hin zum kleinsten merkeltreuen Käseblatt – über rechtsradikale Ausschreitungen in Chemnitz in den Bereich der Schauermärchen verwiesen.

Und was sagt (nach anfänglich hilflosem, peinlichem Schweigen) Kanzlerin Merkel, die Hauptakteurin dieser widerlichen Propaganda gegen das eigene Volk, dazu? Sie schmollt sturheil und rechthaberisch vor sich hin, indem sie sagt: „Meine Reaktion ist, dass wir dort Bilder gesehen haben, die sehr klar Hass und damit auch Verfolgung von unschuldigen Menschen deutlich gemacht haben. Von denen muss man sich distanzieren, das hat Herr Seibert gemacht, das tue ich, das habe ich auch schon getan, und damit ist alles gesagt.“

Normalerweise müsste ein Regierungschef nach einer solchen Fehlleistung auf der Stelle zurücktreten. Merkel aber entschuldigt sich noch nicht einmal, sondern zuckt die Schultern gemäß ihrem beliebten Motto: Jetzt ist es eben passiert, na und?

Sie weiß, dass sie ohne jeden echten Beweis für ihre Bürgerverleumdung dasteht. Das einzige Video, das so etwas Ähnliches wie eine Verfolgung eines einzelnen Mannes durch einen anderen zeigt, ist ganz offensichtlich ein Fake-Video, für das eine mehr als dubiose „Antifa Zeckenbiss“ verantwortlich zeichnet. Auf ein solches Machwerk einer wirklich staats- und demokratiefeindlichen linksextremen Organisation verlässt sich also diese Kanzlerin, wenn sie ihre Publikumsbeschimpfung startet. Sie bleibt damit ihren politischen Anfängen in der DDR-Einheitspartei SED treu, die ja eine notorische Fälscher- und Lügenpartei war.

Auch die ihr unterwürfigen Medien von ARD bis ZDF, von FAZ bis SPIEGEL, FOCUS und  HAZ (ja, auch die!), die alle voneinander und vor allem von der Propagandazentrale dpa  abschreiben, sehen bis heute keinen Grund, sich zu entschuldigen und die verbreiteten Lügen richtigzustellen. Es werden weiterhin die übelsten Verbalinjurien für die empörten Menschen in Chemnitz benutzt. Man traut aus ideologischen oder machtopportunistischen Gründen selbst hohen und höchsten Funktionsträgern dieses Staates nicht mehr, wenn sie Erkenntnisse verkünden, die für die vereinigte Linke unbequem und blamabel sind.

Wenn die Realität nicht zur bornierten linken Ideologie passt, dann wird sie eben mit allen manipulatorischen Mitteln passend gemacht. Und wenn der VS-Präsident Maaßen nicht so will, wie CDU, SPD, Grüne und Linke wollen, dann muss man ihn eben aus seinem Amt ekeln. Er habe mit seiner Skepsis gegenüber den Behauptungen der Merkel-Anhängern „die Glaubwürdigkeit von Politik, Medien und Augenzeugen in Frage gestellt“, meint Malu Dreyer (SPD), die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. Das geht ja nun gar nicht, die Glaubwürdigkeit der herrschenden Politklasse in Frage zu stellen! In das  gleiche Horn stößt der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD), der verlangt, Maaßen solle „unverzüglich Beweise dafür vorlegen“, dass es sich bei den angeblichen Beweis-Videos um Falschinformationen handle. „Ansonsten schürt er mit solchen Äußerungen den Verdacht, dass er sich schützend vor Rechtsextreme stellt.“

Zumindest Weil ist intelligent genug, um zu wissen, dass es äußerst schwer ist, den Beweis für nicht stattgefunden habende Ausschreitungen anzutreten. Die oben genannten klaren Erkenntnisse wichtiger anderer Amtsträger will er einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Er bedient mit seiner Forderung an Maaßen nach Beweisen lediglich die kaum ernsthaft reflektierende mediale Öffentlichkeit, die solche Luftnummern begierig aufnimmt und verwendet.

Maaßen passt einigen wildgewordenen Linksfanatikern auch deshalb derzeit gar nicht in den Kram, weil seine sachlich-neutrale Haltung die neuerdings wieder reaktivierte Keule der sog. „Beobachtung durch den Verfassungsschutz“ gegenüber unliebsamen Konkurrenzparteien (derzeit die AfD) ad absurdum führt. Unmittelbar nach den angeblichen Chemnitz-Ausschreitungen fiel den Innenministern Bremens, Niedersachsens und Thüringens (sämtlich SPD) nämlich plötzlich ein, dass Teile der AfD dringend vom Verfassungsschutz beobachtet werden müssten. Ein allzu durchsichtiges, erbärmliches Manöver dieser stark schrumpfenden ehemaligen Volkspartei SPD. Einer Partei, der aufgrund ihrer miserablen Politik scharenweise die Wähler weglaufen!

Die SPD-Minister sind die Dienstherren der jeweiligen VS-Präsidenten. Eine echte Unabhängigkeit ist also kaum gegeben. Die Anweisung zur Beobachtung der AfD zeigt ihre Angst vor dem demnächst anstehenden Machtverlust. Was ein von der AfD organisierter Trauermarsch in Chemnitz doch alles bewirken kann!

Als Begründung für die VS-Beobachtung führt der niedersächsische Innenminister Pistorius z.B. an, dass die Jugendorganisation der AfD, die Junge Alternative, sich durch „Migrationsfeindlichkeit“ verdächtig gemacht habe. Dieser famose Innenminister kennt wahrscheinlich weder das deutsche Grundgesetz noch die niedersächsische Verfassung. Da steht nirgends geschrieben, dass die Bürger verpflichtet sind, Migration gutzuheißen. Also kann es auch nicht verfassungsfeindlich sein, sich gegen die derzeit praktizierte Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme auszusprechen.

Natürlich fehlen im Chor derer, die den Rücktritt Maaßens fordern, auch die üblichen medialen Scharfmacher nicht. Neben ARD und ZDF u.a. ist es mal wieder die berüchtigte  Süddeutsche Zeitung – einschlägig bekannt als sog. „Alpen-Prawda“ wegen ihrer Liebe zur Wahrheit –, die sich empört zeigt, dass Maaßen mit seiner Einschätzung „die Echtheit des weltweit geteilten  Chemnitz-Videos infrage stellt“. Man möchte bei den linken Medien doch möglichst unbehelligt durch amtliche Zweifel oder gar Dementis fortfahren können mit seiner permanenten „Nazi“-Jagd und seiner Diffamierung ganz normaler empörter Bürger, die ihr verbrieftes Demonstrationsrecht für sich in Anspruch nehmen. Bei Pegida alles schon gehabt.

Insgesamt ist es nicht übertrieben zu sagen, dass die Mehrheit der deutschen Medien mit ihrer Chemnitz-Berichterstattung ihren Ruf als „Lügenmedien“ gefestigt haben. Sie haben bewusst oder fahrlässig die deutsche Bevölkerung getäuscht und tun es großenteils weiterhin weitgehend ungeniert. Sie verdrehen die Wahrheit für eine etablierte politische Klasse, die wegen ihrer miserablen Leistungsbilanz solche fragwürdigen Gefälligkeiten keineswegs verdient hat. Sie haben mit Merkel eines gemeinsam: „Nie einen Fehler zugeben! Im Gegenteil – patzig darauf beharren, den Fehler noch vertiefen und zum Prinzip erklären.“ (Alexander Wendt)  Wenn man freundlich sein will, kann man sie auch „Wahrheitsmedien“ nennen: Sie erfinden immer neue Wahrheiten. In einem Land, dem aus vielerlei Gründen die Erfinder ausgehen, sind sie die größten Erfinder.

 

 

 

 

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