Pressemitteilung der HANNOVERANER vom 17.07. zum möglichen Südschnellweg-Tunnel

Nachfolgend eine Pressemitteilung der HANNOVERANER vom 17.07. zum möglichen Südschnellweg-Tunnel.

In der NP erschien dazu am 18.07. bereits ein Artikel, in dem sehr gut und fair über unser Statement berichtet wird.
Leider ist dieser Artikel online nicht verfügbar…

PRESSEMITTEILUNG:

Südschnellweg: HANNOVERANER bestehen auf Tunnellösung bei
Südschnellweg-Erneuerun:

Hannovers Südschnellweg ist – wie viele andere wichtige Straßenverbindungen
– verschlissen und muss in den nächsten Jahren komplett erneuert werden.
Die eindeutig beste Lösung des Problems ist u. a. ein Tunnel unter der
Hildesheimer Straße statt der bisherigen maroden Brücke über diese Straße
hinweg.

Aus Gründen des Lärmschutzes, des Umweltschutzes (Abgase, Feinstaub) und
der Stadtgestaltung ist die Tunnellösung eindeutig die beste.

Die Stadt Hannover muss darauf bestehen, dass nicht aus Kostengründen eine
erneute Brückenlösung durch Bund und Land praktiziert wird.
Es ist wahrscheinlich, dass der Tunnel, also die optimale Lösung, nicht zum
Nulltarif für die Stadt zu haben sein wird. Im Zweifelsfall muss die Stadt sich im
Rahmen ihrer Möglichkeiten an den Baukosten beteiligen.

Dafür wäre es ein guter Anfang, wenn Hannover die Kosten für ihre Bewerbung
um den Titel einer Kulturhauptstadt – wie von den HANNOVERANERN
gefordert – frühzeitig von 70 auf 40 Millionen Euro deckeln würde.

Die Stadt hat in jüngster Vergangenheit schon einmal bei der
Verkehrserneuerung einen schweren Fehler begangen. Sie hat die sog.
Stadtbahn-D-Linie, statt sie vernünftigerweise in den Tunnel zu legen, aus vermeintlichen Kostengründen, aber auch aus ideologischen Gründen
oberirdisch verlegt. Dieser Fehler sollte beim Südschnellweg auf keinen Fall
wiederholt werden.

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