Hannover wird bleihaltig

25.03.2017

Noch in der Haushaltsrede vom 16. März 2017 haben wir HANNOVERANER vom allgemeinen Niedergang Deutschlands unter der schwarz-roten Regierung Merkel gesprochen, dabei aber anerkannt, dass Hannover noch nicht die Zustände erreicht hat, wie sie mittlerweile in Nordrhein-Westfalen und Berlin  herrschen,.

Das war wohl ein Irrtum unsererseits. Denn mittlerweile ist der Raschplatz – schon immer ein höchst problematischer Brennpunkt bedenklicher Gestalten, den die Stadt nicht in den Griff kriegt – regelrecht blei- und steinhaltig geworden. Am 22. März wurde ein Makedonier am Raschplatz erschossen. Dabei durchschlug eines von mehreren Geschossen sogar noch das Fenster einer Wohnung im 23. Stockwerk eines 200 m entfernten Hochhauses!

Fast zeitgleich wurde ebenfalls am Raschplatz ein Pole durch Schläge mit einem Pflasterstein schwer verletzt, so dass er mit dem Tode ringt .

In der gleichen Nacht wurde auch im Stadtteil Sahlkamp geschossen. Ein 26jähriger „Mann“ bedrohte einen 28jährigen gleichfalls nicht näher bezeichneten „Mann“ mit  einer Pistole und schoss damit auch in die Luft. Um die Bevölkerung nicht zum „Hass“ auf ungebetene Gäste aus dem Ausland zu verleiten, wird die Herkunft der Täter – wie so oft – von Polizei und Presse wieder einmal verschwiegen.

Jeder Bürger soll und kann sich darauf wohl seinen eigenen Reim machen. Etwa so: Welcher Deutsche hat schon eine eigene Schusswaffe und trägt sie nächtens bei sich? Richtig: So gut wie niemand. Welche Bevölkerungsgruppe aber ist häufig bewaffnet, meist mit einem Messer, nicht selten aber auch mit Schusswaffe, nach deren Herkunft offenbar niemand ernsthaft fragt, da sie offenbar zur Folklore bestimmter Migranten gehört? Richtig: Unsere männlichen ausländischen Mitbürger.

Während der deutsche Bürger also abends und nachts den Schlaf des Ahnungslosen schläft bzw. dem deutschen GEZ-Fernsehkrimi frönt, in dem böse Rechtsradikale ausländische „Schutzsuchende“ malträtieren, geht es in der hannoverschen Wirklichkeit weitgehend andersherum zu. Dort tummelt sich nämlich die Multikulti-Kriminalität und bereichert uns mit blauen Bohnen.

Es wird Zeit, dass diesem Treiben energisch begegnet wird, und zwar nicht nur mit Sozialarbeitern und Psychologen.

Zum Gruße

Gerhard Wruck

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